Beiträge

Fördermöglichkeiten des Bundes aus dem AMIF

Wir möchten Sie auf die Information des Bundes über Fördermöglichkeiten aus dem AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds) zur Projektförderung zu Gunsten von Kriegsvertriebenen aus der Ukraine hinweisen. Die jeweils aktuelle Fassung des Förderatlas ist über die Webseite www.bamf.de/amif21 einsehbar.

Informationen zu Kursen für ankommende Geflüchtete

Dommuseum Hildesheim stellt Sonderausstellung „Islam in Europa. 1000 – 1250“ vor

Am 18. März kam die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe in einem digitalen Austausch mit Frau Prof. Claudia Höhl, Direktorin des Dommuseum Hildesheim, zusammen. Frau Prof. Höhl stellte die Sonderausstellung „Islam in Europa. 1000 – 1250“ vor, die am 6. September 2022 im Dommuseum eröffnet wird. Ausgangspunkt der Ausstellung sind Kunstwerke aus dem Bestand des Dommuseums, die bereits im Mittelalter aus islamisch geprägten Kulturen des Mittelmeerraums und des Nahen Ostens nach Hildesheim gelangt sind. Das Thema der Vernetzung von Kulturen und Menschen und damit der vielfältigen Wurzeln unserer Gesellschaft soll in dieser Ausstellung mit Kunstwerken aus Hildesheim sowie großen nationalen und internationalen Sammlungen für Besucherinnen und Besucher erschlossen werden.

Von zentraler Bedeutung ist dabei der Brückenschlag in die Gegenwart mit einem eigenen Ausstellungsbereich und mehrsprachigen Vermittlungsangeboten im Rahmen eines kulturell divers aufgestellten Programms. Auch eine Werkstatt für Kinder-, Schul- und Jugendgruppen ist geplant, für die eigene Führungs- und Besuchsangebote entwickelt werden. Frau Schröder-Köpf betonte, wie wichtig es sei, dass wir in diesen dunklen und traurigen Zeiten des Krieges in der Ukraine auch verbindende Projekte wie dieses in den Fokus rücken. Gern sagte die Landesbeauftragte die erbetene Unterstützung zu, die Sonderausstellung in ihren Netzwerken zu bewerben und ihre Teilnahme an der Eröffnung zu prüfen.

NTFN-Newsletter zur Ukraine (02/2022)

Nachstehend finden Sie den aktuellen NTFN-Newsletter mit dem Schwerpunkt „Geflüchtete aus der Ukraine“:

→ NTFN-Flyer auf Ukrainisch, Russisch und Deutsch

Aufgrund der steigenden Zahl von Geflüchteten aus der Ukraine hat NTFN einen Flyer auf Ukrainisch und auf Russisch aufgesetzt. Der Flyer enthält die Kontaktdaten der Psychosozialen Zentren in Niedersachsen sowie Informationen zu Angeboten, etwa Offene Sprechstunden oder Kinder- und Jugendsprechstunden. Die Flyer finden Sie im Anhang sowie online unter: www.ntfn.de/flyer-und-broschuren-des-ntfn/

→ Angebote für Kinder und Jugendliche sowie deren Unterstützer*innen

An den Standorten Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim und Osnabrück können spezialisierte Sprechstunden für Kinder und Jugendliche genutzt werden. Informationen zur Terminvereinbarung finden Sie online unter: www.ntfn.de/fluechtlingskinder/ . Der Kinder- und Jugendflyer (der neben unseren Kontaktdaten auch altersgerechte Informationen zu Trauma, Ängsten u.v.m. enthält) befindet sich derzeit in Übersetzung, dieser kann voraussichtlich gegen Ende der Woche auf der Homepage heruntergeladen und bestellt werden.

Für Ehrenamtliche oder pädagogische Fachkräfte, die mit möglicherweise traumatisierten Kindern in Kontakt stehen, bietet NTFN seit längerem eine Telefonsprechstunde. Hier können Sie Ihre Fragen stellen (etwa zum Erkennen von Traumatisierung, adäquater Umgang mit kriegsbetroffenen Kindern u.v.m.) und Informationen über weitergehende Hilfe erhalten. Die Beratungszeit ist Mittwochs von 12-13 Uhr unter Telefon 0541-66 89 66 15, oder per E-Mail an fluechtlingskinder@ntfn.de. Den Flyer finden Sie anbei. Das Angebot findet in Kooperation mit nifbe statt.

→ Online-Kurzschulungen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit (13.4. / 26.4.)

NTFN lädt herzlich zu den Kurzschulungen “Umgang mit traumatisierten und psychisch belasteten Menschen – was hilft? Und wie passe ich auf mich auf, damit ich lange durchhalte?” am 13.04.22 und 26.04.22 ein. Die Online-Schulungen richten sich vor allem an Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit. Was sind psychosoziale Auswirkungen von Gewalt und Flucht? Welche Risiko- und Schutzfaktoren gibt es, was hilft? Welche Anlaufstellen gibt es für die Betroffenen? Das Thema Selbstfürsorge und Abgrenzung in der Flüchtlingsarbeit wird auch ein Teil der Schulungen sein. Was kann ich dafür tun, damit es mir trotz der täglichen Konfrontation mit Leid und mit eigener Angst gut geht?

Die Schulungen sind kostenlos und finden über die Plattform Zoom statt. Hinweise zur Nutzung sowie Anmeldedaten erhalten alle Teilnehmenden ein paar Tage vor der Veranstaltung. Weitere Informationen und die Anmeldeformalitäten finden Sie im Einladungsflyer im Anhang sowie unter www.ntfn.de/aktuelle-fortbildungen-des-ntfn/. NTFN wird diese Schulungen fortsetzen, melden Sie sich bei Interesse gerne vorab unter fortbildungen@ntfn.de

→ Klient*innen des PSZ Hannover zeigen ihre Solidarität

In den Psychosozialen Zentren finden Geflüchtete aus über vierzig Ländern Unterstützung – Geflüchtete etwa aus Syrien, Irak oder Afghanistan, die selbst die verheerenden Folgen des Kriegs kennenlernen mussten. Geflüchtete der Freizeitgruppe im Psychosozialen Zentrum (PSZ) Hannover haben nun ihre Anteilnahme und Solidarität mit den Opfern des jüngsten Kriegs ausgedrückt:

→ Spendenaufruf: Fahrtkosten für Geflüchtete der LAB Fallingbostel-Oerbke

NTFN freut sich, dass bei ihrem Spendenaufruf für Fahrtkosten vom Ankunftszentrum Fallingbostel-Oerbke bereits über 300€ zusammengekommen sind. Auch Geflüchtete aus der Ukraine werden mittlerweile in Oerbke untergebracht. Durch die abgelegene Lage der Einrichtung ist die Anfahrt zum PSZ Hannover beschwerlich: mindestens 1,5 Stunden Fahrtzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln müssen die Menschen pro Strecke auf sich nehmen, und die Fahrtkosten für längerfristige therapeutische Angebote werden nicht übernommen. Daher ruft NTFN zu Spenden auf: bereits 25€ stellen die An- und Abreise zu einer therapeutischen Sitzung sicher. Die Spendeneinnahmen werden für Geflüchtete sämtlicher Herkunftsländer genutzt, die in den Landesaufnahmebehörden untergebracht sind. Spenden mit dem Betreff „Fahrtkosten LAB“ nimmt NTFN gerne entgegen an die IBAN: DE 95 2512 0510 0008 5644 10, alternativ können Sie das Online-Spendenformular auf unserer Website www.ntfn.de nutzen. Herzlichen Dank im Namen der Betroffenen!

Wollen Sie über aktuelle Projekte und Neuigkeiten des NTFN e.V. informiert bleiben? Um in den NTFN-Newsletter aufgenommen zu werden (etwa 3-4 Ausgaben im Jahr), schreiben Sie eine formlose E-Mail mit dem Betreff „NTFN-Newsletter“ an praktikantin_pr@ntfn.de Regelmäßige Informationen zum Verein und zum Arbeitsfeld finden sich wie immer auf unserer Homepage in der Rubrik „Aktuell“ (www.ntfn.de/aktuell).

Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, lud wiederholt zum Vernetzungsgespräch ein.

Gestern fand bereits das zweite Gespräch zur Unterstützung von Geflüchteten aus der Ukraine auf Einladung der Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe statt. Die Landesbeauftragte lud über 50 unterschiedlichste Akteure aus der Landesverwaltung, von Vereinen und Verbänden sowie ehrenamtliche Privatpersonen zu einem Vernetzungsgespräch ein.

„Die Gespräche sollen eine unbürokratische Form des Austausches sein. Die Fragen der Ehrenamtlichen und Geflüchteten sollen hier schnell und unkonventionell beantwortet werden. Als Landesbeauftragte möchte ich dazu beitragen, dass sich zukünftig alle Ebenen direkt miteinander austauschen können. In der derzeitigen Zeit muss schnell und flexibel gehandelt werden, da muss man auch mal untypische Wege einschlagen.“, so Doris Schröder-Köpf. 

Bei dem heutigen Treffen wurde u.a. über die medizinische Versorgung und die anstehende Arbeitsmarkt- und Schulintegration gesprochen. Darüber hinaus wurden Fallbeispiele vorgestellt und beraten. Ein weiteres Treffen mit den Schwerpunkten Kindertagesstätten und Schulen soll zeitnah stattfinden.  

Hilfe bei Gewalt gegen Frauen und Kinder und für Schwangere in Not

Paulus Kirche lädt ein!

Landesbeauftragte tauscht sich mit Vorstandsvorsitzenden der Stelle für Jesidische Angelegenheiten aus

Am 09. Februar kam die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, in einem digitalen Austausch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stelle für Jesidische Angelegenheiten, Herrn Gohdar Alkaidy, zusammen.

Herr Alkaidy informierte Frau Schröder-Köpf über den Stand zur anstehenden Anhörung der Petition „Anerkennung des Völkermordes an den Jesiden“ am 14. Februar im Petitionsausschuss des Bundestages. Ferner berichtete er über die Lage der rund 350.000 jesidischen Flüchtlinge, die immer noch in Zelten in Flüchtlingslagern im Irak ausharren und auf die Rückkehr in ihre Heimat hoffen. Auch stellte er die Arbeit der Stelle für Jesidische Angelegenheiten vor. Frau Schröder-Köpf brachte ihre Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement des Vereins zum Ausdruck und betonte, wie wichtig dieser Einsatz für die jezidischen Communities in Deutschland sei. Aus Niedersachsen berichtete sie über das Dokumentations-  und Bildungsprojekt zum Völkermord an den Ezidinnen und Eziden mit Sitz in Celle, das von der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten/ Gedenkstätte Bergen-Belsen in Kooperation mit Women for Justice e.V..  durchgeführt wird und im Oktober 2021 seine Forschungsarbeit aufgenommen hat.

Weil und Schröder-Köpf starten Wettbewerb zum Niedersächsischen Integrationspreis 2022

Integration von Kindern und Jugendlichen – gemeinsam stark
in die Zukunft!

Die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf,
startet am (heutigen) Montag gemeinsam mit Ministerpräsident Stephan Weil den
Wettbewerb um den Niedersächsischen Integrationspreis 2022.

Der Preis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Es werden vier Preise zu jeweils 6.000 Euro vergeben. Zusätzlich vergibt das Bündnis „Niedersachsen packt an“ einen Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro. Die Verleihung des Integrationspreises erfolgt bereits zum dreizehnten Mal. Auch der Sonderpreis wird bereits zum siebten Mal verliehen. Das Motto lautet in diesem Jahr „Integration von Kindern und Jugendlichen – gemeinsam stark in die Zukunft!“.

Kinder und Jugendliche verfügen über die Fähigkeit, sich besonders gut und schnell einzuleben und
ihre Erfahrungen an ihre Familien weiterzugeben.

Der Wettbewerb richtet sich an Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen, Stiftungen,
Kindergärten und Schulen. Ausgezeichnet werden soll, wer sich mit neuen Ideen und
spannenden Umsetzungen in besonderer Weise für gelebte Integration einsetzt. Gesucht
werden entscheidende Beiträge zu einer gleichberechtigten interkulturellen Teilhabe am
Gemeinwesen.

Ziel ist es, gute Projekte und Ansätze öffentlich zu machen und gleichzeitig dazu zu
ermuntern, derartigen Beispielen zu folgen und neue Ideen zu entwickeln.

Integration bedeutet nicht, die eigenen Wurzeln aufzugeben, sondern die Möglichkeit, in
einer neuen Umgebung weiter zu wachsen. Mit Integrationserfolgen in jungen Jahren werden
die Weichen gestellt und die späteren Chancen auf Erfolg und Teilhabe geprägt.

Es ist der Niedersächsischen Landesregierung ein wichtiges politisches Anliegen, die
vielfältigen Potentiale junger Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern. Deshalb sollen
Institutionen, Vereine, Verbände, Initiativen, Kindergärten und Schulen mit dem
Niedersächsischen Integrationspreis ausgezeichnet werden, die sich in diesem Bereich mit
innovativen Ideen hervorheben.

Bewerbungen oder Vorschläge sind vorzugsweise per E-Mail an

integrationspreis@stk.niedersachsen.de

oder ansonsten per Post an

Niedersächsische Staatskanzlei
Stichwort „Niedersächsischer Integrationspreis 2022“
Planckstr. 2
30169 Hannover
zu richten.

Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 27.02.2022.

Das Formular „Bewerbung zum Niedersächsischen Integrationspreis 2022“ finden Sie unter:
http://www.migrationsbeauftragte-niedersachsen.de

Hintergrund zur Vergabe des Niedersächsischen Integrationspreises:
Aus den Bewerbungen und Vorschlägen wählt eine unabhängige, namhaft besetzte Jury
unter dem Vorsitz von Doris Schröder-Köpf die Preisträgerinnen und Preisträger aus, die
nach derzeitigem Stand in einem Festakt zum Ende des Jahres ausgezeichnet werden sollen.


Die „Social Summer Surfcamps“ haben noch freie Plätze für diesen Sommer!

Der Verein „The Social Surf Club e.V.“ veranstaltet seit 2012 Surf- und Feriencamps für Kinder und Jugendliche, die in besonders schwierigen Lebenssituationen stecken. Die Camps sind kostenfrei.

Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Merchadising. Die Betreuerinnen und Betreuer helfen ehrenamtlich mit.

Weitere Informationen, auch zu den Bewerbungsmöglichkeiten, finden Sie unter:

https://www.thesocialsurfclub.org

https://www.instagram.com/thesocialsurfclub/

https://www.facebook.com/thesocialsurfclub

Projekt „Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen“

Der Video-Wettbewerb „Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen“ vom Bündnis „Niedersachsen packt an“ ist in eine neue Runde gegangen. Integration ist eine der wichtigsten Aufgaben für uns in Niedersachsen und bundesweit. Das Bündnis NIEDERSACHSEN PACKT AN möchte mit dem Projekt „Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen“ ein Zeichen für gelungene Integration setzen und echte Integrationserfolgsgeschichten sichtbar machen.

Um möglichst viele Geschichten gelungener Integration zeigen zu können und damit die positive Haltung für die Integration zugewanderter Menschen zu verstärken, laden wir Sie ein, einen kurzen, selbstgefilmten Beitrag ihrer „Erfolgsgeschichte“ an erfolgsgeschichten@ausniedersachsen.de zu senden.

Die eingesendeten Beiträge werden insbesondere auf dem YouTube-Kanal „Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen“ (https://www.youtube.com/Erfolgsgeschichtenausniedersachsen) veröffentlicht. Unter allen bis zum 31.03.2022 registrierten Einsendungen wird die „Erfolgsgeschichte 2021“ gekürt und ausgezeichnet. Nähere Informationen zum Projekt gibt es unter www.es-kommt-auf-uns-an.de

thumbnail of NIE_Erfolgsgeschichten2021_Flyer

Niedersachsen startet Zukunftsprogramm für Kinder und Jugendliche für 25 Millionen Euro.

Kinder und Jugendliche haben besonders unter den Begleiterscheinungen der Pandemie gelitten. Durch die Kontaktbeschränkungen und den Distanzunterricht war der gewohnte Alltag größtenteils nur eingeschränkt möglich. Hierauf hat die Niedersächsische Landesregierung nun reagiert.

Am gestrigen Mittwoch hat das Land Niedersachsen den Startschluss für das Sofortprogramm „Startklar in die Zukunft“ gegeben. Ab sofort stellt die Landesregierung insgesamt 25 Millionen Euro zur Verfügung, um Aktivitäten der Kinder- und Jugendarbeit zu unterstützen und so den Kindern und Jugendlichen den Wiedereinstieg in ein unbeschwertes Leben zu erleichtern.

Seit dem 20. Oktober 2021 können in diesem Zusammenhang sowohl Kommunen als auch freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe Fördermittel in unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit beantragen.

„Ich freue mich sehr, dass die Landesregierung hier aktiv wird und den Familien, Kindern und Jugendlichen hilft. Insbesondere Familien, die es vor der Pandemie schon schwer hatten, wird so die Möglichkeit der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht“, so die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf. 

Mit den Mitteln sollen Freizeit-, Sport-, und Aktivitätsmöglichkeiten sowie Feste und Jugendplätze unterstützt werden. Darüber hinaus sollen Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit digitalisiert, internationale Jugendbegegnungen gefördert und zu Kunst, Kultur und Kreativität angeregt werden.

Das Programm umfasst sechs Bausteine, für die Kommunen und freie Träger Fördermittel erhalten können: Kinder- und Jugendfeste; Schaffung von Jugendplätzen; Sprachcamps; Schwimmkurse, Spaß im Wasser, Sport- und Bewegungscamps; Kunst, Kultur und Kreativität sowie Digitalisierung der Kinder- und Jugendarbeit

Informationen zu Fördervoraussetzungen und zur Antragstellung mit den finden sich auf der Seite des Niedersächsischen Landesjugendamts www.soziales.niedersachsen.de/startklar-in-die-Zukunft/