Beiträge

Die Interkulturelle Woche (IKW) 2019 „Zusammen leben, zusammen wachsen.“

Von Sonntag, 22. September, bis Sonntag, 29. September, findet die bundesweite Interkulturelle Woche 2019 unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen.“ statt. Weiterlesen

Doris Schröder-Köpf übernimmt Schirmherrschaft von szenischer Lesung „Seestern in Südtirol“

Das Projekt der szenischen Lesung startet offiziell mit der Premiere am 3. Mai 2019 um 20:00 Uhr im Theater in der List in Hannover, an der die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe als Schirmherrin teilnimmt. Weiterlesen

Integration durch Musik: Europaweit einzigartigerStudiengang „musik.welt“ sucht Musiker

Am Center for World Music der Stiftung Universität Hildesheim wird die Kulturelle Vielfalt als Ressource geschätzt. In dem berufsbegleitenden Masterstudiengang „musik.welt“ werden Menschen gesucht, die mit der Kraft der Musik arbeiten möchten. Die Veranstaltungen finden einmal im Monat in Hildesheim statt, aus diesem Grund kommen die Studierenden aus dem gesamten Bundesgebiet.

Seit 2011 existiert der Studiengang und bislang haben 100 Menschen aus über 13 Herkunftsländern „musik.welt – Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung“ studiert. Bewerbungen sind bis zum 15. Juni möglich.

Sie finden die Informationen zum Studium auch online unter:

https://www.uni-hildesheim.de/center-for-world-music/aktuelles/neuigkeiten/artikel/artikel/integration-durch-musik-europaweit-einzigartiger-studiengang-musikwelt/

 Mehr zum Thema Studium nach der Flucht finden Sie unter:

https://www.uni-hildesheim.de/center-for-world-music/studium-und-lehre/studium-nach-der-flucht/

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Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zur sprachlichen Förderung von Auszubildenden mit Migrationshintergrund am 04.03.2019

Aktuelle Meldung des Kultusministeriums zur Rahmenvereinbarung finden Sie hier!

Kultusminister Grant Hendrik Tonne wird am kommenden Montag, dem 4. März 2019, gemeinsam mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Regionaldirektion Niedersachsen/Bremen der Bundesagentur für Arbeit sowie dem Niedersächsischen Landkreistag eine Rahmenvereinbarung zur sprachlichen Förderung von Auszubildenden mit Migrationshintergrund unterzeichnen. Weiterlesen

Neue Website für Jugendliche: NS-Zeit in Hannover

Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen. Die Jüdische Bibliothek Hannover hat einen Faktencheck für Schüler/innen ins Netz gestellt.

Damit sollen 14 – 25 jährige auf die Verbrechen der Nazizeit aufmerksam gemacht werden, um dazu beizutragen, dass sich das Geschehen von 1933 – 1945 in Deutschland niemals wiederholt.

Für viele junge Menschen ist die Nazizeit gedanklich weit entfernt. Umso überrascht und betroffener sind die meisten, wenn sie erfahren: Nazi-Verbrechen gab es in allen Stadtteilen Hannovers – oft in unmittelbarer Nähe der Wohnung, der Schule, des Sportplatzes.

„NS-Zeit in Hannover“ will zu Fragen anregen: „Wie kam es dazu? Könnten sich die Verbrechen der Nazis wiederholen? Ist die Nazi-Zeit in Hannover nur ein winziger Teil in der Geschichte? Wie würde ich mich in der Zukunft in Diskussionen verhalten?“

Die Jüdische Bibliothek Hannover als Herausgeberin hält die entsprechende Literatur für Schüler*innen bereit: http://www.jb-hannover.de

Mehr unter: https://NS-Zeit-Hannover.de

thumbnail of NS-Zeit-Hannover. Text- und Bildvorschlag

 

 

PRESSEMITTEILUNG / EINLADUNG zur Podiumsdiskussion und Netzwerkabend

Fashion & Dance – Migration und Teilhabe in der Kreativwirtschaft.

Podiumsdiskussion/Netzwerkabend der Schirmherrin Schröder-Köpf am 07.02.2019 in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin. Weiterlesen

Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe schließt sich der Forderung von Forschern nach einem Meldesystem für antisemitische Vorfälle an Schulen an

In einer am Montag (28.1.2019) vorgestellten Analyse von Wissenschaftlern der Technischen Universität (TU) Berlin und der Justus-Liebig-Universität in Gießen fordern die Forscher flächendeckende Meldesysteme und entsprechende Strukturen zur Erfassung antisemitischer Vorfälle unter Schülern und Lehrern. „Diese Meldesysteme sind richtig und wichtig“, so Schröder-Köpf. Weiterlesen

Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, begrüßt die Gründung eines neuen Moscheeverbandes in Niedersachsen

Zur Gründung eines neuen unabhängigen Moscheeverbandes am Samstag (26.1.2019) durch zehn Moscheevereine und drei muslimische Jugend- und Frauengruppen aus Niedersachsen erklärte Schröder-Köpf: „Es ist gut, wenn sich die Vielfalt der Gläubigen in den Moscheegemeinden auch in den Organisationen der Muslime widerspiegelt. Weiterlesen

Newsletter Bündnis „Niedersachsen packt an“

Hiermit machen wir Sie auf den anliegenden Newsletter 01/2019 vom Bündnis „Niedersachsen packt an“ aufmerksam. Weiterlesen

Landesbeauftragte Doris Schröder-Köpf begrüßt die Einigung von Bund und Ländern über den Verzicht auf die Kostenerstattung durch Flüchtlingsbürgen

„Die jetzt erzielte Einigung über den Verzicht auf die Erstattung der Kosten, die die Bundeagentur für Arbeit für vor einigen Jahren aufgenommene syrische Verwandte von deren Bürgen gefordert hatte, begrüße ich sehr“, erklärte die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe Doris Schröder-Köpf. Weiterlesen

Bund und betroffene Länder einigen sich auf Lösung für Flüchtlingsbürgen

Innenminister Pistorius: „Eine zufriedenstellende Lösung nach intensiven und langen Verhandlungen“. Weiterlesen

Landesbeauftragte eröffnet die 3. Fachtagung „Migranetz“

„Wir brauchen mehr Menschen mit Migrationshintergrund für den Lehrberuf. Hier ist noch mehr Anstrengung und Zielstrebigkeit erforderlich. An Niedersachsens Schulen sollte sich der Querschnitt unserer Einwanderungsgesellschaft nicht nur in der Schülerschaft, sondern auch in den Lehrerzimmern abbilden“, so Schröder-Köpf in ihrem Grußwort. Weiterlesen