Beiträge

Integration von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern: Das Projekt „Medici in Posterum – Ärzte für die Zukunft“

Das Projekt „Medici in Posterum – Ärzte für die Zukunft“ bietet qualifizierten Flüchtlingen mit medizinischem Hintergrund die Möglichkeit, fachspezifisches Deutsch zu lernen. Mit dem Programm soll langfristig die berufliche Integration von Asylbewerbern gefördert werden. Weiterlesen

Arbeitsmarktzugang: Ratgeber „Erstinfos für Asylsuchende“ erhältlich

Das Projekt „AZF II – Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“, an dem u.a. der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. beteiligt ist, unterstützt Flüchtlinge bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz und will ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt durch besondere Angebote verbessern. Weiterlesen

Kontozugang für Flüchtlinge und Asylbewerber: ein wichtiger Teil der gesellschaftlichen Handlungsfähigkeit

Ein Girokonto bei einer Bank eröffnen zu können, ist für die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land eine Selbstverständlichkeit. Nicht aber für Asylbewerber und Flüchtlinge, denen wegen ihrer Duldungsbescheinigung die notwendigen identitätsnachweisenden Papiere fehlen. Hintergrund ist das so genannte Geldwäschegesetz, das eben jene eindeutigen Nachweise verlangt. Für die betroffenen Menschen bringt dies enorme Beschwerlichkeiten im Alltag mit sich (siehe z.B. den Beitrag der Süddeutschen Zeitung). Dies soll sich nun ändern.

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Land unterstützt Beratungsnetzwerk zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen mit 480.000 Euro

Mit jährlich bis zu 480.000 Euro steigt die Landesregierung in die Ko-Finanzierung des IQ Netzwerks Niedersachsen ein. Das Netzwerk führt das neue Bundesprogramm „ESF-Qualifizierung im Kontext des Anerkennungsgesetzes“ durch, welches auf die Anforderungen der 2012 eingeführten Gesetze zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse auf Bundes- bzw. Landesebene ausgerichtet ist. Das IQ-Netzwerk hat in Niedersachsen ein flächendeckendes Angebot von Beratungsstellen und ein Qualifizierungsangebot für Personen aufgebaut, die die Anerkennung ihres im Ausland erworbenen Berufsabschlusses anstreben. Der Erfolg zeigt sich unter anderem in Beratungszahlen des IQ-Netzwerkes Niedersachsen, die im Vergleich der Bundesländer überproportional hoch sind.

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Doris Schröder-Köpf: „Potenziale und Kompetenzen von Menschen mit Migrationshintergrund fördern“

Zur Auftaktveranstaltung des IQ Netzwerks Niedersachsen am 29. April 2015 in Hannover waren rund 70 Teilnehmer gekommen, die sich tagtäglich der Beratung, Qualifizierung und Unterstützung von Migrantinnen und Migranten annehmen. In ihrer Eröffnungsrede unterstrich die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe den großen gesellschaftlichen Stellenwert dieser Aufgabe und machte deutlich.

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Flüchtlinge auf ihrem Bildungsweg unterstützen: Was können Unis tun? Diskussionsveranstaltung der Universität Hildesheim

Am 23. und 24. April 2015 fand an der Universität Hildesheim eine Fachdiskussion über das Menschenrecht auf Bildung und seine Umsetzung in Deutschland statt. Dabei ging es auch um den
Bildungserfolg von Kindern in der Migrationsgesellschaft, der auch vom Rechtsstatus abhängt. Unter den etwa 160 Teilnehmern aus Wissenschaft und Praxis, Studierende, Flüchtlinge und zivilgesellschaftlich Aktive war auch die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf.

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