Aktuelle Informationen und Berichte der Landesbeauftragten

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Asylverfahren laufen in Ankerzentren nicht wesentlich schneller ab

Im Jahr 2018 wurden sogenannte „Ankerzentren“ eingeführt, in denen der Effizienz wegen mehrere Behörden zusammenarbeiten. Ein Evaluationsbericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat nun ergeben, dass die Asylverfahren hier nicht wesentlich schneller ablaufen.

Landesbeauftragte richtet Online-Konferenz der kommunalen Integationsbeauftragten aus

Auf der heutigen Online-Konferenz der Kommunalen Integationsbeauftragten berichteten niedersächsische Expertinnen und Experten von den teils verheerenden Folgen der Pandemie im Bereich der Integration.

thumbnail of englisch Corona VO kompakt ab 16. Dezember 2020 – neu – für Übersetzung

Kompakte Coronainformationen in sechs Sprachen

In der Anlage finden Sie aktuelle Coronainformationen in kompakter Form in den Sprachen Arabisch, Farsi, Russisch, Türkisch, Polnisch und Englisch.   

„Wir brauchen mehr als warme Worte!“ – Landesbeauftragte gedenkt Opfern von Hanau und mahnt zum Kampf gegen Rassismus

Die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, gedenkt heute, ein Jahr nach den rassistischen Morden an neun Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Hanau, der Opfer und ihrer Familien:

Die Landesbeauftragte sendet heute anlässlich der beginnenden ezidischen Festtage zu Ehren der Schutzheiligen Khidir Nebi und Khidir Ilyas herzliche Grüße

„Schutz, Besinnlichkeit und Innehalten – das sind gerade in der aktuellen Zeit voller Herausforderungen ganz wichtige Aspekte. Sie helfen uns dabei, Kräfte zu sammeln und nach vorne zu blicken. In diesem Sinne wünsche ich allen Ezidinnen und Eziden eine erholsame Fastenzeit im Kreise Ihrer Familien,“ so die herzlichen Grüße der Landesbeauftragten.

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Weiterbildung „Teilhabe durch Leadership digital – Migrant*innen als Führungskräfte in Politik und Zivilgesellschaft“ startet am 17. März – Anmeldungen möglich!

Arbeitsgemeinschaft Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen amfn e. V. lädt herzlich ein zu der Weiterbildung „Teilhabe durch Leadership digital – Migrant*innen als Führungskräfte in Politik und Zivilgesellschaft“ . Die Online-Weiterbildung startet am 17. März und richtet sich an Migrant*innen, die bereits ehrenamtlich in Politik und Zivilgesellschaft tätig sind und daran interessiert sind, sich z.B. […]

Brückenbauer*innen: Unterstützung für Geflüchtete auch während des Lockdowns

Das Team der Brückenbauer*innen hat den Lockdown genutzt, um seinen Online Auftritt umzusetzen:

Landesbeauftragte sendet Glückwünsche zum chinesischen Neujahrsfest

Am 12. Februar 2021 wird das chinesische Neujahrsfest gefeiert. 2021 steht nach dem chinesischen Mondkalender im Zeichen des Büffels. Den Mittelpunkt der Feierlichkeiten bilden zahlreiche traditionelle Rituale, die Glück und Wohlstand für das kommende Jahr bringen sollen.

Integrationsstaatsministerin Widmann-Mauz will Kinder aus bildungsfernen Familien mit Patenschaften unterstützen

Die Bundesintegrationsministerin, Annette Widmann-Mauz, fordert eine bundesweite Einführung von Bildungspatenschaften für Kinder aus bildungsfernen Familien.

Praxishinweis: „GWA digital“ – Tipps zur digitalen sozialen Arbeit

Mit den großen pandemiebedingten Herausforderungen für die Migrations- und Integrationsarbeit ist besonders das Thema der Digitalisierung verknüpft. Angesichts des großen Informationsbedarfs über digitale Werkzeuge des Austauschs und der Vernetzung in der sozialen Arbeit hat das Praxisnetzwerk für soziale Stadtentwicklung Niedersachsen e.V. eine Videoreihe erarbeitet mit dem Titel „GWA digital – einfach machen“. Hier wird u.a. […]

AfD Wählerinnen und Wähler: Jede*r Dritte hat rechtsextreme Ansichten

Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung, bei der 10.000 Teilnehmende befragt wurden, hat jede/jeder dritte AfD Wählende rechtsextreme Einstellungen – das sind rund 29 Prozent.

Oberverwaltungsgericht Münster untersagt Abschiebungen

Die Asylanträge zweier Kläger aus Eritrea und Syrien können laut eines Urteiles des OVG Münster nicht abgelehnt werden. Den Klägern drohten erniedrigende und unmenschliche Behandlung