„Angekommen“: Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler für Engagement geehrt

Am vergangenen Samstag hat die Landesbeauftragte für Heimatvertriebene, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, Editha Westmann, zusammen mit Wissenschaftsminister, Björn Thümler, junge engagierte Menschen ausgezeichnet. Sie alle stammen aus Spätaussiedlerfamilien und versuchen in ihrem Engagement zwischen Tradition und Leben vor Ort zu vermitteln und tragen damit auch zur Verständigung zwischen Russland und Deutschland bei.

Elf junge Frauen und Männer erhielten einen mit insgesamt 11.000 Euro dotierten Preis, der künftig in die Arbeit der jeweiligen Vereine und Projekte einfließen soll. Ausgezeichnet wurden verschiedene Engagements, wie unter anderem eine junge Biologiestudentin, die sich ehrenamtlich für einen Kinderhilfeverein einsetzt sowie ein Schüler, der Jungen und Mädchen Breakdance beibringt.

Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, gratuliert allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zur Auszeichnung ihres vorbildlichen Engagements:

„Es ist klasse, wie Sie sich bereits in jungen Jahren mit so viel Herzblut für ihre Mitmenschen einsetzen und somit einen großen Teil zur kulturellen Vielfalt und Verständigung in Niedersachsen beitragen. Sie zeigen, dass jede und jeder einzelne sich einbringen und etwas bewirken kann!“

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