Wie kann ich helfen? Broschüre bietet Tipps und Informationen zum ehrenamtlichen Engagement in der Flüchtlingshilfe

Von der „Caritas in Niedersachsen“, dem „Diakonischen Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.“ und dem „Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers“ ist die Publikation „Flüchtlinge in Niedersachsen. Was kann ich tun? Tipps und Informationen für (ehrenamtliche) Begleiterinnen und Begleiter von Flüchtlingen“ herausgegeben worden. Weiterlesen

Integration von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern: Das Projekt „Medici in Posterum – Ärzte für die Zukunft“

Das Projekt „Medici in Posterum – Ärzte für die Zukunft“ bietet qualifizierten Flüchtlingen mit medizinischem Hintergrund die Möglichkeit, fachspezifisches Deutsch zu lernen. Mit dem Programm soll langfristig die berufliche Integration von Asylbewerbern gefördert werden. Weiterlesen

Bildungschancen für Flüchtlinge: Hochschulen öffnen Wege ins Studium, Land stellt drei Millionen Euro bereit – Beispielhaftes Projekt an der HAWK

Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Bildungschancen von Abiturientinnen und Abiturienten aus Nichtakademikerfamilien sowie von Flüchtlingen zu erhöhen. Zu diesem Zweck fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Projekte an Fachhochschulen, die diesen Zielgruppen den Einstieg ins Studium erleichtern. Für das Programm „Wege ins Studium öffnen“ stehen bis 2018 insgesamt drei Millionen Euro zur Verfügung. Weiterlesen

Arbeitsmarktzugang: Ratgeber „Erstinfos für Asylsuchende“ erhältlich

Das Projekt „AZF II – Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“, an dem u.a. der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. beteiligt ist, unterstützt Flüchtlinge bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz und will ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt durch besondere Angebote verbessern. Weiterlesen

„Miteinander – Gemeinsam für Integration“: Fonds der Region Hannover für Integrationsprojekte

Die Region Hannover stellt jährlich 150.000 Euro für Projekte zur Verfügung, die das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund fördern.

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Informationen „Hochschulzugänge für Flüchtlinge“

thumbnail of Handzettel MWK Hochschulzugang Flüchtlinge

Informationen in deutscher Sprache

Aktuell kommen viele Flüchtlinge beispielsweise aus Syrien und dem Irak mit guten Bildungsqualifikationen nach
Niedersachsen, die hier eine neue Perspektive suchen. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur
hat sich das Ziel gesetzt, Flüchtlinge aktiv bei der Aufnahme eines Hochschulstudiums zu unterstützen. In einem hier zum Download bereitstehenden Handzettel bietet das Ministerium umfassende Informationen rund um die Hochschulzugänge für Flüchtlinge in Niedersachsen.

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Start des Bundesprogramms „Willkommen bei Freunden“

Das Bundesprogramm „Willkomen bei Freunden“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat das Ziel, Kommunen bei der Aufnahme von geflüchteten Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.

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InterAktionSport – Der Landessportbund unterstützt Vereine, die sich im Themenfeld „Asyl, Flüchtlinge und Sport“ engagieren

Der Sport ist ein Integrationsmotor, wenn wir seine Potentiale nutzen. Diesem Leitgedanken folgt der LandesSportBund Niedersachsen gemeinsam mit vielen ehrenamtlichaktiven Menschen und Vereinen im Themenfeld Integration und soziale Beteiligung seit vielen Jahren.

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Neue Polizei-Scouts starten als Botschafter für den Polizeiberuf: „außergewöhnliches Projekt“

Bundesweit einmaliges Projekt zur Nachwuchsgewinnung geht in die zweite Runde – Schröder-Köpf: außergewöhnliches Projekt – Feierstunde mit Aushändigung der Zertifikate an zehn neue Scouts

Am 30. April 2015 erhielten zehn Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren offiziell im Rahmen einer Feierstunde der Polizeidirektion Osnabrück ihre Zertifikate als neue „Polizei-Scouts“ aus den Händen von Alptekin Kirci, als Vertreter der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Frau Doris Schröder-Köpf sowie Polizeipräsident Bernhard Witthaut. Alptekin Kirci, der die kurzfristig verhinderte Doris Schröder-Köpf vertrat, sprach stellvertretend von einem außergewöhnlichen Projekt. „Das Projekt „Polizei-Scouts“ sei „außergewöhnlich“, so Kirci, und die Bereitschaft der Jugendlichen, sich ehrenamtlich für diese Aufgabe zur Verfügung zu stellen, verdiene Respekt und Anerkennung.

Lesen Sie den vollständigen Text der Pressemitteilung der Polizeidirektion Osnabrück hier.