Zuwanderung lässt Bevölkerung Deutschlands um 0,1 Prozent leicht wachsen

Meldung der dpa:

Die Bevölkerung in Deutschland hat 2021 aufgrund von Migration leicht zugenommen. Die Nettozuwanderung liegt wieder fast auf demselben Stand wie vor Corona.

Die Zuwanderung hat die Bevölkerung in Deutschland im vergangenen Jahr wieder leicht wachsen lassen. Zum Jahresende 2021 lebten gut 83,2 Millionen Menschen in Deutschland und damit 0,1 Prozent oder 82.000 mehr als zum Vorjahresende, wie das Statistische Bundesamt am Montag auf Grundlage der Bevölkerungsfortschreibung mitteilte.

Die Entwicklung sei vor allem auf einen Anstieg der Nettozuwanderung zurückzuführen, die im vergangenen Jahr nach vorläufigen Ergebnissen auf 317.000 Personen wuchs, nach 220.000 im Vorjahr. Damit habe die Nettozuwanderung wieder nahezu das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht (2019: 327.000).

Mehr Sterbefälle als im Vorjahr

Zum Jahresende 2021 lebten 72,3 Millionen Menschen mit deutscher und 10,9 Millionen mit ausländischer Staatsbürgerschaft in Deutschland. Das waren 308.000 Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft mehr als im Vorjahr und zugleich 226.000 weniger Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung erhöhte sich somit im Vergleich zum Vorjahr von 12,7 auf 13,1 Prozent.

Zugleich wurden in Deutschland 228.000 mehr Sterbefälle als Geburten gezählt. Die Überzahl der Sterbefälle stieg damit erneut – im Vorjahr waren noch 212.000 mehr Menschen gestorben, als geboren worden waren.

Internationaler Kindertag: Landesbeauftragte appelliert, geflüchtete Kinder weiterhin verstärkt in den Blick zu nehmen

Die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, macht am heutigen Internationalen Kindertag auf die vielen Kinder aufmerksam, die sich weltweit auf der Flucht befinden. Das UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) geht von circa 34 Millionen Kindern weltweit aus. Allein durch den Krieg in der Ukraine sind momentan schätzungsweise mehr als zwei Millionen Kinder auf der Flucht.

Die Landesbeauftragte nimmt daher die Situation der aus der Ukraine nach Niedersachsen geflohenen Kinder besonders in den Blick und betont: „Krieg, Flucht und Todesangst sind für diese Kinder traumatische Erlebnisse. Um ihnen ein Stück Normalität und Kindheit zurückzugeben ist es gut, dass sie hier in Niedersachsen so schnell wie möglich die Schulen bzw. Kindergärten besuchen können. Unbürokratische Lösungen, wie sie jetzt praktiziert werden, sind von größter Wichtigkeit – egal aus welchem Land ein Kind zu uns geflüchtet ist. Besonders wichtig ist für die meist traumatisierten Kinder auch der Zugang zu psychologischer Unterstützung. Daher sollten wir langfristig daran arbeiten, dass der Zugang zu ausreichend psychologischer Betreuung gewährleistet werden kann – auch, um Erzieherinnen und Erzieher zu entlasten.“

Hintergrund:

Der Internationale Kindertag wird am 1. Juni gefeiert. An diesem Tag stehen die Rechte und die Situation der Kinder im Mittelpunkt. Der Internationale Kindertag wurde im Jahr 1950 von den sozialistischen Ländern eingeführt. Im Jahr 1954 führte die UN als Gegenstück dazu den Weltkindertag ein. In Deutschland werden auf Grund der Teilung sowohl der 1. Juni, der Internationale Kindertag, als auch der 20. September, der Weltkindertag begangen.  

Landesbeauftragte begrüßt Bereitstellung von 25 Millionen Euro für besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen

Gestern wurde im Haushaltsausschuss des Bundestages beschlossen, dass mindestens 25 Millionen Euro dafür bereitgestellt werden, 20.000 besonders gefährdete afghanische Geflüchtete in Deutschland aufzunehmen. Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich: „Es ist ein erstes wichtiges Zeichen in die richtige Richtung und ein Hoffnungsschimmer für viele Afghaninnen und Afghanen, die unter der Schreckensherrschaft der Taliban um ihr Leben bangen.“

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afghanistan-programm-ampel-regierung-plant-25-millionen-euro-fuer-gefluechtete-ein-a-8924c6fb-36dc-406a-b448-3e896736a200?fbclid=IwAR2sPMDgcQ2Z_9UqFqMHzc1j28bTv74DNd3q1IHJs3biqUXV1fEwIaFt6kY

Anfeindungen gegen Vorsitzende des Integrationsrates Göttingen: Landesbeauftragte zeigt sich solidarisch

Am 17.05.2022 traf die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, die Vorsitzende des Integrationsrates Göttingen, Irina Schnar. Die Deutsch-Russin sieht sich seit kritischen Äußerungen zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine mit Hasskommentaren konfrontiert und wird bedroht.

Zuvor hatte Schnar zu Vorsicht gegenüber Videos und Nachrichten aus Russland aufgerufen. Zudem hatte diese dazu aufgefordert, sich von Pro-Putin Demonstrationen und Autokorsos fernzuhalten, sowie das „Z“-Zeichen, das als Symbol für den russischen Angriffskrieg steht, nicht zu verwenden oder den Ukraine Krieg allgemein zu verherrlichen. Einige Bundesländer, darunter auch Niedersachsen, hatten bereits angekündigt, das öffentliche Tragen des Symbols ahnden zu wollen.

Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, zeigte sich betroffen und empört in Bezug auf die massiven Anfeindungen gegen Frau Schnar und sicherte ihr, wie auch der Niedersächsische Innenminister, Boris Pistorius, vollste Solidarität und Unterstützung zu.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.tagesschau.de/inland/z-symbol-russland-verbot-101.html

Landesbeauftragte besucht Fastenbrechen in Braunschweig

Am Dienstag, den 26.04.2022, besuchte die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe ein von der Stadt Braunschweig ausgerichtetes Fastenbrechen. Auf Einladung des Oberbürgermeisters Dr. Thorsten Kornblum sowie des Rates der Muslime in Braunschweig sprach die Landesbeauftragte vor geladenen Gästen wie der türkischen Generalkonsulin, Gül Özge Kaya, sowie Saban Yabas vom Rat der Muslime, Abdullah Ergin, Imam des Verbandes Ditib sowie dem evangelischen Propst Lars Dedekind.

Alle Rednerinnen und Redner betonten die Herausforderungen der Zeit und die Wichtigkeit des interkulturellen und interreligiösen Dialoges. Zudem freuten sich die Anwesenden darüber, dass nach zwei Jahren der coronabedingt ausgesetzten öffentlichen Feierlichkeiten in diesem Jahr wieder mehr Begegnungen im Ramadan Fastenmonat möglich sind.

Doris Schröder-Köpf unterstrich in ihrer Rede die Bedeutung von Demut in den Religionen und deren Relevanz für Dankbarkeit und Anteilnahme in Bezug auf die Nöte anderer. Saban Yabas vom Rat der Muslime betonte auch die Vielfältigkeit des muslimischen Lebens in Braunschweig. In Braunschweig leben demnach Musliminnen und Muslime aus 23 verschiedenen Nationen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:

https://www.helmstedter-nachrichten.de/braunschweig/article235190059/Politikerin-Schroeder-Koepf-warnt-beim-Fastenbrechen-in-Braunschweig.html



Frau Schröder-Köpf, OB Dr. Kornblum, Frau Generalkonsulin Kaya (Republik Türkei), Herr Propst Dedekind, Herr Yabas (Rat der Muslime), Herr Voigt (Jüdische Gemeinde), Herr Generalkonsul Wicaksono (Republik Indonesien).

Bunte-Interview: Landesbeauftragte spricht über ihre Arbeit in der Flüchtlingshilfe und darüber, was jeder Einzelne tun kann

Die wichtigsten Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine in Hannover

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) hat am 16.03.2022 die wichtigsten Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine in Hannover unter dem folgenden Link zusammengetragen. HAZ

Darunter: Wie kann ich telefonieren und ins Internet? Muss ich in Hannover Asyl beantragen? Wo gibt es eine Corona-Impfung und zu welchem Tierarzt bringe ich mein Haustier?

Die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe hat sich heute die Notunterkunft auf dem Messegelände Hannover für Geflüchtete aus der Ukraine angesehen.

Den Termin nahm die Landesbeauftragte gemeinsam mit dem Niedersächsischen Innenminister, Boris Pistorius, dem Präsidenten der Region Hannover, Steffen Krach und dem Oberbürgermeister der Stadt Hannover, Belit Onay, wahr.

Die Landesbeauftragte fasste die Inbetriebnahme der Notunterkunft wie folgt zusammen: „Die geschaffenen Strukturen sind schnell und unbürokratisch entstanden. Ein Dank gilt hier der Landeshauptstadt sowie der Region Hannover und dem Land Niedersachsen.“

Die Notunterkunft soll nun für unbestimmte Zeit für die Erstaufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine genutzt werden. Aktuelle Information sind auf der Homepage der Stadt Hannover abrufbar: https://www.hannover.de/Fl%C3%BCchtlinge-in-Stadt-und-Region-Hannover/Weitere-Informationen/Gefl%C3%BCchtete-k%C3%B6nnen-Zeltd%C3%B6rfer-in-der-Messehalle-27-in-Hannover-beziehen

Landesbeauftragte begrüßt unbürokratische Strukturen: Land Niedersachsen wird zum zentralen Drehkreuz, um ukrainische Geflüchtete in Deutschland unterzubringen

Das Land Niedersachsen wird – in Absprache mit dem Bund – zentrales Drehkreuz zur Verteilung von Vertriebenen aus der Ukraine auf die Bundesländer. Am heutigen Mittwoch (09.03.2022) besuchte der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, den Messebahnhof Hannover-Laatzen, der zukünftig als bundesweites Drehkreuz für die Weiterverteilung auf die anderen Bundesländer fungieren wird. Dabei wurde er begleitet von der Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, dem Regionspräsidenten der Region Hannover, Steffen Krach und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay. Ab dem morgigen Donnerstag sollen erste Sonderzüge dort ankommen. In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs wird zusätzlich eine Außenstelle der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) eingerichtet.

Im Rahmen des Termins hat sich Pistorius auch die bereits von der Landeshauptstadt Hannover als Geflüchtetenunterkunft betriebene Messehalle 27 angesehen. Zudem besuchte der Innenminister die direkt daneben liegende Messehalle 13, die von morgen (09.03.2022) an als Außenstelle der LAB NI zur Aufnahme von aus der Ukraine vertriebenen Menschen betrieben werden wird. Das Land Niedersachsen hatte die Region Hannover zuvor damit beauftragt, diese Halle entsprechend für die Unterbringung der Menschen herzurichten und zukünftig gemeinsam mit dem Land zu betreiben.

Minister Pistorius: „Die Zugangszahlen der aus der Ukraine vertriebenen Menschen werden vermutlich drastisch steigen. Die bei uns ankommenden Menschen wurden durch den völkerrechtswidrigen Krieg über Nacht aus ihrem alten Leben gerissen. Sie haben schreckliche Tage hinter sich. Der Schmerz den sie erleiden müssen ist kaum vorstellbar. Vor allem kommen Frauen mit ihren Kindern, traumatisiert und völlig erschöpft. Es ist unsere zwingende humanitäre Pflicht, den Menschen aus der Ukraine schnell und unkompliziert Schutz zu bieten. Darum schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, damit der zügige Transport und die Unterbringung dieser Menschen bestmöglich funktioniert. Mit dem in Absprache mit dem Bund eingerichteten Verteilungsdrehkreuz am Messebahnhof Hannover-Laatzen entlasten wir jetzt insbesondere Städte und Regionen im Osten Deutschlands, die keine Kapazitäten mehr zur Aufnahme haben. Und es wird bundesweit vermutlich nicht das letzte sein. Wir bauen gleichzeitig mit der neuen Außenstelle der Landesaufnahmebehörde auf dem Messegelände unsere Kapazitäten in einem ersten Schritt um rund 1.000 weitere Plätze aus. Das Land Niedersachsen übernimmt damit, wie schon bei der Flüchtlingssituation vor einigen Jahren, eine besondere Verantwortung bei der zentralen Verteilung der Vertriebenen. Und wir danken unseren Partnern aus Region und Stadt ganz besonders für die unkomplizierte Unterstützung.“

Die Migrationsbeauftragte Schröder-Köpf sagte: „Die geschaffenen Strukturen sind schnell und unbürokratisch entstanden. Ein Dank gilt hier der Landeshauptstadt sowie der Region Hannover und dem Land Niedersachsen.“

Regionspräsident Krach: „Wir stellen uns aktuell darauf ein, dass täglich mehrere hundert Menschen in Hannover ankommen. Nicht alle werden in Deutschland Familie haben, bei der sie unterkommen können. Der Messebahnhof in Laatzen diente schon in der Flüchtlingskrise 2015 / 2016 als Drehkreuz. Die Technische Einsatzleitung der Region Hannover hat in den letzten Tagen dafür gesorgt, dass der Bahnhof in dieser Funktion wieder einsetzbar ist. Dafür allen, die daran beteiligt waren und auch dem Innenministerium, mit dem wir hier eng kooperieren, vielen Dank.“

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, sagte: „Hannover ist solidarisch und zeigt Haltung gegenüber den Geflüchteten aus der Ukraine. Gemeinsam mit Land und Region setzen wir alles daran, ihnen das Ankommen so leicht wie möglich zu gestalten. Für viele Menschen aus der Ukraine wird Hannover der erste Eindruck von Deutschland sein: Die vielen haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sorgen dafür, dass sie sich willkommen fühlen.“

Weitere Informationen finden Sie hier:

Doris Schröder-Köpf begrüßt das Inkrafttreten der Vertriebenen-Richtlinie (Massenzustrom-Richtline)

„Die Europäische Union hat gestern die Grundlage für eine unbürokratische und schnelle Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine geschaffen. Diese Entscheidung kommt zur richtigen Zeit. Wir müssen nun alles dafür tun, dass die Menschen schnellstmöglich aufgenommen und registriert werden können. Hierdurch schaffen wir eine Lebensperspektive für all die Kinder, Frauen und Männer, die in den letzten Wochen so unfassbares Leid ertragen mussten.“

Gespräch zwischen der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe und dem Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall

Am 24.01.2022 kamen die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Kopf, und der Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall, Dr. Volker Schmidt, zu einem Gespräch in Hannover zusammen.

Anlass war ein Interview von Herrn Dr. Volker Schmidt am 14.12.2021 in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, in dem er auf die Impfquoten in niedersächsischen Unternehmen aufmerksam machte und als Ergebnis einer Umfrage von NiedersachsenMetall in niedersächsischen Industrieunternehmen äußerte, dass ein großer Teil der Ungeimpften Migrationshintergrund hätte.

(Link zum Artikel)

In dem Gespräch wurde deutlich, dass sich beide Seiten darüber einig sind, dass die aktuelle Analyse- und Datenlage über soziodemographische Hintergründe von Ungeimpften noch intensiver erforscht werden müssten, um Problemlagen besser zu identifizieren und auf der Basis einer evidenzbasierten Analyse zielgerichtete Lösungen zu erarbeiten. Daraus könnten Synergieeffekte für Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft entstehen und die Prävention für zukünftige Problemfälle vorangetrieben werden.

Darüber hinaus wurde über Lösungen zur Bewältigung des Fachkräftemangels diskutiert. Zielgerichtete Zuwanderung sollte hierbei als Chance gesehen werden und dabei helfen, den Fachkräftemangel zu verringern. Diverse Ansätze wurden diskutiert und über Lösungen gesprochen.

„In einem konstruktiven Dialog konnten wir erste gute Ansätze ausarbeiten. Es liegt nun an uns, dass wir diese vertiefen und gemeinsam die Bekämpfung der Pandemie vorantreiben“, so Doris Schröder-Kopf, Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe.

„Ich freue mich auf die Fortsetzung unseres guten Dialogs“, so Dr. Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall.

Coro

30 Jahre: Diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und den Ländern Kroatien und Slowenien

Die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Republiken Kroatien und Slowenien begannen vor 30 Jahren. Das Verhältnis hat sich zu einer vertrauensvollen und freundschaftlichen Beziehung entwickelt. Die Länder sind Mitglieder in der Europäischen Union sowie der Nato und ein Teil ihrer Bevölkerung hat ein neues Zuhause in Deutschland gefunden.

In Niedersachsen leben ca. 10.000 Kroatinnen und Kroaten und 1.000 Sloweninnen und Slowenen. Die kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen sind eng und garantieren einen stetigen Austausch.

„Die entstandenen Freundschaften zu unseren kroatischen und slowenischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern hat Niedersachsen kulturell, sozial und wirtschaftlich gestärkt. Die politische Unabhängigkeit beider Länder hat zu einem Zugewinn von kreativen und strebsamen Menschen geführt, die nun mit unserer Gesellschaft verbunden sind.“