Herbstkonferenz der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Länder 2022

In diesem Jahr fand am 03. und 04. November die Herbstkonferenz der Integrations- und Ausländerbeauftragten in Hannover statt.
Hauptthemen waren die „Arbeitsmarktintegration“ und „Gleichbehandlung von Geflüchteten“.
Auch dabei war die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Frau Alabali-Radovan.
Die Bundesregierung habe sich vorgenommen, die „modernste Einwanderungspolitik der Welt“ zu schaffen, so Alabali-Radovan.
Johannes Pfeiffer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesregierung für Arbeit Niedersachsen-Bremen, skizzierte in einem Impulsvortrag den hohen Bedarf an Zuwanderungen. „Deutschland brauche in den nächsten Jahren mindestens 400.000 Zuwanderungen, damit der Bedarf an Arbeitskräften gedeckt werden könne“, so Pfeiffer.
Am Abend wurde das „Faust-Gelände“ in Hannover-Linden besucht. Das Abendprogramm hatte „Kargah e.V.“ zusammen mit dem „MediNetz Hannover“ und der „Initiative für einen internationalen Austausch“ organisiert.
Am Freitag berieten die Länder eine Resolution zu den Hauptthemen und stellten ihre Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz vor.
                                                   

Landesbeauftragte zu Gast beim Tag der offenen Moschee

Am 03.10.2022 nahm die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, auf Einladung der Jama’at-un Nur e. V. Gemeinschaft in Hannover am Tag der offenen Moschee teil. Zu Beginn der Veranstaltung sprach die Landesbeauftragte ein Grußwort und bedankte sich für die Einladung und die Offenheit der Gemeinde, Menschen einzuladen und Einblick in die Räumlichkeiten sowie die Gemeinschaft zu geben. Dies sei gerade in den aktuellen Zeiten wichtig, in denen Menschen immer mehr in ihrer eigenen Welt lebten. Gerade jetzt brauche es Begegnungen wie diese, so Doris Schröder-Köpf.

Die sunnitisch geprägte Jama’at-un Nur e. V. Gemeinschaft steht dafür ein, den Islam und die Moderne zu versöhnen und zusammen zu führen. Dabei möchte diese das Gewissen des einzelnen schärfen, ebenso wie das der Gesellschaft im Allgemeinen. Weitere Informationen finden Sie hier:

Haus der Religionen

Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe empfängt Integrationsbeauftragte der Bundesregierung zum Gespräch

Am Donnerstag, den 15.09.2022, empfing die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, zum Gespräch in ihrem Büro in der Niedersächsischen Staatskanzlei.

In dem Austausch wurden verschiedene aktuelle Themen besprochen, wie beispielsweise das auf Bundesebene verhandelte Migrationspaket sowie die Themen Chancen-Aufenthaltsrecht und Bleibeperspektiven für Geflüchtete. Zudem erörterten die Bundes- und die Landesbeauftragte die Notwendigkeit, Deutschland weiterhin als modernes Einwanderungsland zu gestalten. Diesbezüglich wurden sowohl statusrechtliche Fragen als auch mögliche integrationsbegleitende Maßnahmen und Strategien diskutiert.

Weitere Informationen zur Arbeit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie Antirassismus finden Sie hier:

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de

Landesbeauftragte besucht Amazon Sortierzentrum in Garbsen

Viele Menschen mit Zuwanderungs- oder Fluchtbiografie finden bei internationalen Unternehmen wie Amazon eine erste oder längerfristige Beschäftigung. Vor diesem Hintergrund besuchte die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe am 01.09.2022 das Amazon Sortierzentrum in Garbsen. Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit in Bezug auf die Arbeitsgenehmigung eines Beschäftigten des Unternehmens, lud dieses Doris Schröder-Köpf ein, sich selbst ein Bild vom Standort und der Arbeit in Garbsen zu machen. Das Sortierzentrum misst rund 30.000 qm an Fläche und beschäftigt aktuell ca. 700 Mitarbeiter:innen aus bis zu 59 Ländern.

Zudem sprachen alle Beteiligten über das Thema Vielfalt in Unternehmen und die Möglichkeiten für Geflüchtete, bei Unternehmen wie Amazon einen Einstieg in das Berufsleben zu starten – gerade auch aufgrund der Möglichkeit auf Englisch zu kommunizieren und verschiedene Trainings zu absolvieren. Auch derzeit sind dort beispielsweise Geflüchtete aus der Ukraine beschäftigt.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.aboutamazon.de/arbeiten-bei-uns/vielfalt-und-inklusion

Landesbeauftragte besucht Geschäftsstelle der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.

Auf Einladung der Landesvorsitzenden der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V., Lilli Bischoff, besuchte die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, am 31. August 2022 die Geschäftsstelle des Vereins in Hannover.

In einem intensiven Gespräch tauschten sich alle Beteiligten zur aktuellen Situation in Bezug auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine aus sowie im Allgemeinen über die Arbeit der Landsmannschaft der Landesgruppe Niedersachsen, deren Engagement Frau Schröder-Köpf seit Jahren begleitet. Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins finden Sie hier:

http://www.lmdr-niedersachsen.de

#weexplainforeveryone: Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Flüchtlingsrat und Lotto-Sport-Stiftung danken den an der Corona Aufklärungs- und Impfkampagne beteiligten Ärzt*innen

Am 09. Juni 2021 startete die mehrsprachige Corona Aufklärungskampagne der Migrationsbeauftragten Schröder-Köpf, des Flüchtlingsrates Niedersachsen e.V. und der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung. Ziel der Kampagne ist es, Geflüchtete und alle Menschen deren Muttersprache nicht Deutsch ist, mit grundlegenden Informationen zum Impfen zu versorgen, Bedenken gegenüber der Corona-Impfung abzubauen und diese als Grundlage für weitergehende persönliche Beratungsgespräch vor Ort nutzen zu können. Getragen wird die Kampagne von Ärztinnen und Ärzten, die in Videos in 16 Sprachen prägnant und einfach verständlich in ihrer Muttersprache über das Impfen aufklären sowie Impfreaktionen und Nebenwirkungen thematisieren und besonders verbreitete Mythen widerlegen. 

Mit den Videos und FAQ in 16 Sprachen erzielte diese bisher eine Gesamtreichweite von rund 170 Millionen Kontakten. Die begleitende Facebook-Ad-Kampagne sorgte zudem noch ein mal für rund 4 Millionen erreichte Nutzerinnen und Nutzer, welche die Videos über 15 Millionen Mal angeschaut haben. „Dies wäre ohne das Engagement der Ärztinnen und Ärzte, die der Kampagne ihr Gesicht und ihre Stimme gegeben haben, nicht möglich gewesen und es wären sicherlich etliche Menschen noch heute dem Corona-Virus ungeschützt ausgesetzt“, so Schröder-Köpf. Die Landesbeauftragte hatte gestern (29.08.) zum Dank für deren Engagement alle Beteiligten zum Abendessen ins Gästehaus der Landesregierung eingeladen. „Ohne das Mitwirken der Ärztinnen und Ärzte hätten wir die Menschen so überhaupt nicht erreichen können. Das haben die Zahlen der Kampagne ganz deutlich gezeigt. Es war mir somit ein Bedürfnis, alle persönlich kennenzulernen und ihnen gebührend zu danken“, so Schröder-Köpf weiter.

Veranstaltung der Konzerttour „Gurbet – 60 Jahre zu Hause in Niedersachsen“ in Salzgitter

Am Samstag, den 2. Juli fand in der Kulturscheune in Salzgitter-Lebenstedt die bereits siebte Veranstaltung der Gurbet-Tour „60 Jahre zu Hause in Niedersachsen“ statt, die die Föderation Türkischer Elternvereine in Niedersachsen e.V. anlässlich des 60. Jubiläums des Anwerbeankommens der Bundesrepublik Deutschland mit der Türkei mit acht Städten in Niedersachsen durchführt. Mit im Gepäck hat FöTEV-Nds die Migranten-Pop Band Shanaya. Schirmfrau der Veranstaltungsreihe ist die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, die hierfür am Samstag nach Salzgitter gekommen war und ein Grußwort an die Gäste richtete. „Heute leben mehr als 3 Mio. Menschen mit familiären Wurzeln aus der Türkei in Deutschland, wovon rund 1,8 Mio. in Deutschland geboren sind. Insbesondere die erste Generation hat Niedersachsen mit aufgebaut, es zu dem gemacht, was es heute ist, unser Land bereichert, wirtschaftlich aber vor allem auch menschlich. Mittlerweile ist Niedersachsen seit vier Generationen für türkischstämmige Menschen ein Zuhause. Als Wissenschaftler*innen, Arbeiter*innen, Unternehmer*innen, Politiker*innen, Sportler*innen und Kulturschaffende bereichern sie das moderne Deutschland und sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, “ so Schröder-Köpf.

Vorherige Stationen der Veranstaltungsreihe waren Peine, Hann. Münden., Verden, Hildesheim, Hameln und Stadthagen. Die Abschlussveranstaltung findet am 9. Juli vor dem Haus der Kulturen in Braunschweig statt.

Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe und Innenminister Pistorius besuchen den Ukrainischen Verein in Niedersachsen e.V.

Die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, besuchte am 22. Juni gemeinsam mit Minister Pistorius den Ukrainischen Verein in Niedersachsen e.V. in der Podbielskistraße 269. Vor Ort machten sie sich ein Bild von dem vielfältigen Unterstützungsangebot, dass die Ehrenamtlichen des Vereins in den Räumlichkeiten tagtäglich für ukrainische Geflüchtete anbieten und in kürzester Zeit buchstäblich aus dem Boden gestampft haben: u.a. Deutsch-Sprachkurse, Erstberatung für den beruflichen Einstieg (Frau&Beruf), Sportkurse, Spielzimmer für Kinder und Betreuung während der Sprachkurse, psychologische Beratung, eine große Küche nicht nur zur Verpflegung sondern auch als Ort der Begegnung sowie ein Jugendclub. Vieles mehr befindet sich in der Planung. Im Anschluss informierten die 1. Vorsitzende, Oksana Janzen sowie die Vorstandsmitglieder Natalia Butych, Nikolai Janzen und die Geschäftsstellenleiterin Dr. Olga Artemova über ihre vielzähligen Kooperationen und Vernetzungen sowie die Planungen für die Zukunft. Ein ganz besonderer Schwerpunkt der Arbeit sei zurzeit die Gesundheitsversorgung machte Frau Janzen deutlich: im Bereich der Kindermedizin brauche es dringend eine Art Pool-Sprechstunde beim Gesundheitsamt, da zu wenige Kinderärztinnen und -ärzte zur Verfügung stünden. Ganz besondere Unterstützung brauche der Verein auch bei der Versorgung von Menschen mit Behinderungen unter denen auch viele Kinder seien.

Landesbeauftragte besucht Mehrgenerationenhaus Burgdorf e.V.

Auf Einladung der Koordinatorin des Hauses, Ursula Wieker, besuchte die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe am 20.06.2022 das Mehrgenerationenhaus Burgdorf e.V.

Mehrgenerationenhäuser haben die Aufgabe, gesellschaftlichen Wandel anzuregen und zu begleiten. Hier finden Begegnungen statt sowie Bildungs- und Beratungsangebote.

Im Mehrgenerationenhaus Burgdorf e.V. ist die Migrationsberatung weit aufgestellt. Neben türkischen Beratungsangeboten gibt es beispielsweise auch Mitarbeitende, die Farsi, Kurdisch, Arabisch sowie Russisch und Ukrainisch anbieten können. Auch ehemalige Geflüchtete aus Ländern wie Afghanistan wirken im Haus mit.

Frau Schröder-Köpf besuchte während des Rundgangs eine Sprachlernklasse mit ukrainischen Frauen, die von ihrer aktuellen Situation berichteten.

Zum Ende des Besuches gab es noch eine Überraschung für die Landesbeauftragte und ihr Team. Carola Jackowski-Homann bedankte sich mit einem Blumenstrauß für die vorab geleistete Unterstützung in Bezug auf das Asylverfahren eines von ihr betreuten Ivorers.

Weitere Informationen zum Haus finden Sie hier:

https://www.bmgh.de/

Landesbeauftragte spricht Grußwort bei NeMia Netzwerktreffen

„Status Quo – Wie steht es um die Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen in Niedersachsen?“ – so lautete das Thema des NeMia-Netzwerktreffens am 01. Juni 2022. Das NeMia Netzwerk macht es sich unter der Leitung von Naciye Celebi-Bektas zur Aufgabe, die Integration von Frauen mit Migrationsbiografie in den Arbeitsmarkt zu fördern und auch transparent zu machen.

Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, sprach zu Beginn ein Grußwort, das die Themen des von DGB und Arbeit und Leben e.V. unterstützten Projektes aufgriff. So ging es um die Herausforderungen migrantischer Frauen auf dem Arbeitsmarkt sowie Beschäftigungsanteile und Effekte der Pandemie.

Anschließend folgte eine Fish-Bowl Diskussion, an der verschiedene Repräsentantinnen und Repräsentanten der Parteien SPD, CDU, Grüne und FDP teilnahmen und sich den Fragen der Anwesenden stellten. Hierbei ging es um Fragen, wie die erschwerte Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sowie weitere Hemmnisse für Migrantinnen auf dem Jobmarkt und Diskriminierung.

Nach einer sehr kontroversen Runde verständigten sich alle Beteiligten darauf, dieses Treffen noch einmal zu vertiefen, um der Komplexität der aufgeworfenen Fragen gerecht werden zu können und pragmatische Lösungsansätze zu suchen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://niedersachsen.dgb.de/termine/++co++33d5f5f4-d822-11ec-985f-001a4a160123

Internationaler Kindertag: Landesbeauftragte appelliert, geflüchtete Kinder weiterhin verstärkt in den Blick zu nehmen

Die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, macht am heutigen Internationalen Kindertag auf die vielen Kinder aufmerksam, die sich weltweit auf der Flucht befinden. Das UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) geht von circa 34 Millionen Kindern weltweit aus. Allein durch den Krieg in der Ukraine sind momentan schätzungsweise mehr als zwei Millionen Kinder auf der Flucht.

Die Landesbeauftragte nimmt daher die Situation der aus der Ukraine nach Niedersachsen geflohenen Kinder besonders in den Blick und betont: „Krieg, Flucht und Todesangst sind für diese Kinder traumatische Erlebnisse. Um ihnen ein Stück Normalität und Kindheit zurückzugeben ist es gut, dass sie hier in Niedersachsen so schnell wie möglich die Schulen bzw. Kindergärten besuchen können. Unbürokratische Lösungen, wie sie jetzt praktiziert werden, sind von größter Wichtigkeit – egal aus welchem Land ein Kind zu uns geflüchtet ist. Besonders wichtig ist für die meist traumatisierten Kinder auch der Zugang zu psychologischer Unterstützung. Daher sollten wir langfristig daran arbeiten, dass der Zugang zu ausreichend psychologischer Betreuung gewährleistet werden kann – auch, um Erzieherinnen und Erzieher zu entlasten.“

Hintergrund:

Der Internationale Kindertag wird am 1. Juni gefeiert. An diesem Tag stehen die Rechte und die Situation der Kinder im Mittelpunkt. Der Internationale Kindertag wurde im Jahr 1950 von den sozialistischen Ländern eingeführt. Im Jahr 1954 führte die UN als Gegenstück dazu den Weltkindertag ein. In Deutschland werden auf Grund der Teilung sowohl der 1. Juni, der Internationale Kindertag, als auch der 20. September, der Weltkindertag begangen.  

Anfeindungen gegen Vorsitzende des Integrationsrates Göttingen: Landesbeauftragte zeigt sich solidarisch

Am 17.05.2022 traf die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, die Vorsitzende des Integrationsrates Göttingen, Irina Schnar. Die Deutsch-Russin sieht sich seit kritischen Äußerungen zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine mit Hasskommentaren konfrontiert und wird bedroht.

Zuvor hatte Schnar zu Vorsicht gegenüber Videos und Nachrichten aus Russland aufgerufen. Zudem hatte diese dazu aufgefordert, sich von Pro-Putin Demonstrationen und Autokorsos fernzuhalten, sowie das „Z“-Zeichen, das als Symbol für den russischen Angriffskrieg steht, nicht zu verwenden oder den Ukraine Krieg allgemein zu verherrlichen. Einige Bundesländer, darunter auch Niedersachsen, hatten bereits angekündigt, das öffentliche Tragen des Symbols ahnden zu wollen.

Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, zeigte sich betroffen und empört in Bezug auf die massiven Anfeindungen gegen Frau Schnar und sicherte ihr, wie auch der Niedersächsische Innenminister, Boris Pistorius, vollste Solidarität und Unterstützung zu.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.tagesschau.de/inland/z-symbol-russland-verbot-101.html