Integration in Zeiten von Corona – Festakt zur Verleihung des Niedersächsischen Integrationspreises

Am 11.10. 2021 wurde der Niedersächsische Integrationspreis verliehen. Ministerpräsident Stephan Weil und die Landebeauftragte für Migration und Teilhabe Doris Schröder-Köpf ehrten die Preisträgerinnen und Preisträger.

Die Preisverleihung am 11.10.2021 stand unter dem Motto „Integration in Zeiten von Corona“ und ist mit insgesamt 24.000 Euro (vier Mal je 6.000 Euro) dotiert – der Preis wurde in diesem Jahr zum zwölften Mal vergeben. Die Bündnisse „Niedersachsen packt an“ und „Niedersachsen hält zusammen“ zeichneten zudem jeweils eine Preisträgerin beziehungsweise einen Preisträger mit einem Sonderpreis aus und unterstützten deren Engagement mit einem Preisgeld in Höhe von ebenfalls je 6.000 Euro.

Das Bündnis „Niedersachsen packt an“ vergab seinen Sonderpreis bereits zum sechsten Mal, während das im Jahr 2020 gegründete Bündnis „Niedersachsen hält zusammen“ erstmals einen Preis verlieh. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen eines Festaktes ab 19 Uhr im Alten Rathaus in Hannover mit rund 150 geladenen Gästen im Alten Rathaus. Die Veranstaltung wurde von Jan Egge Sedelies moderiert. Mit der Wahl des Mottos „Integration in Zeiten von Corona“ knüpfen Ministerpräsident Weil und Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Schröder-Köpf, direkt an die bisherige Arbeit der beiden Bündnisse „Niedersachsen packt an“ und „Niedersachsen hält zusammen“ an. Die Corona-Pandemie habe gezeigt, so die Landesbeauftragte, wie viele Ehrenamtliche sich für die Integration ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger bemüht hätten und tolle neue, innovative Wege gegangen seien.

Weitere Informationen zum Integrationspreis finden Sie hier:

https://www.niedersaechsischer-integrationspreis.de/

Zeitzeug*innengespräch zum Thema Flucht und Migration

Fluchterfahrung verbindet


Am 3. Oktober fand auf Einladung der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, der Landesbeauftragten für Heimatvertriebene, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, Editha Westmann, und des Museums Friedland ein Zeitzeug*innengespräch zum Thema Flucht und Migration statt.

Nather Henafe Alali, Ursula Dorn, Noura Labanieh, Sabrina Rahimi und Christel Svenson stehen für ganz unterschiedliche Generationen von Menschen – vom Nachkriegsdeutschland bis in die Gegenwart – die von Flucht und Vertreibung betroffen waren. Am vergangenen Sonntag waren sie die Gäste eines ersten Zeitzeug*innengespräches im Göttinger Kino Méliès. Unter der Überschrift „Fluchtpunkt Niedersachsen: Ankommen gestern – heute – morgen“ teilten sie mit den Zuhörer*innen ihre ganz persönlichen Fluchterfahrungen und berichteten über ihre Aufnahme hier in Deutschland und Niedersachsen. Bei aller Unterschiedlichkeit der Fluchtursachen und Fluchtwege war bei den Zeitzeug*innen viel Verständnis für die jeweils anderen zu spüren.

 „Diese generationenübergreifenden Gespräche haben sehr deutlich gezeigt, dass die traumatische Fluchterfahrung aber auch das schwierige Ankommen in einem fremden Land sehr ähnlich sind. Dieses Wissen um das verbindende Element der Fluchterfahrung ist eine wichtige Grundlage für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft.“, begründet Doris Schröder-Köpf ihre Unterstützung für die Zeitzeug*innengespräche.

„Ich bin ausgesprochen dankbar, dass diese Veranstaltung in Göttingen zustande gekommen ist. Es ist wirklich höchste Zeit, die persönlichen Geschichten, gerade der hochbetagten Zeitzeugen, zu sammeln. Man darf sie aber nicht nur sammeln, sondern muss sie auch zugänglich machen und zur Beschäftigung mit ihnen anregen. Anknüpfungspunkte hierfür gäbe es viele.“, betont Editha Westmann.

Die Runde wurde vom NDR-Journalisten Jan Starkebaum moderiert. Das zweite Zeitzeug*innengespräch findet am 7. November in Hannover statt. Inhaltlich stehen dann Aussiedler*innen, Spätaussiedler*innen und Einwanderer*innen mit jüdischen Wurzeln im Mittelpunkt.

Über das Museum Friedland

Das als außerschulischer Lernstandort anerkannte Museum Friedland wurde 2016 eröffnet. Es erforscht, sichert, präsentiert und vermittelt die Geschichte und Gegenwart des Grenzdurchgangslagers Friedland. Wechselausstellungen lenken in historischer und gegenwartsorientierter Perspektive zudem den Blick auf die vielschichtigen Prozesse von Abschied, Ankunft und Neubeginn im Allgemeinen sowie von Migrationspolitik, gesellschaftlicher Teilhabe, Grenzen, Identitäten und Zugehörigkeiten, Kriegsfolgen, Menschenrechten und Asyl im Speziellen.

Das Museum Friedland ist mittwochs bis sonntags zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Für alle Fragen rund um den Besuch im Museum Friedland ist der Besucherservice telefonisch unter 05504/8056-200 oder per E-Mail unter besuch@museum-friedland.de zu erreichen.

Schröder-Köpf lädt zur Lesung: „Die Geschichte einer Flucht – von Raqqa nach Celle“ ins Gästehaus der Landesregierung

Die von der Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe veröffentlichte
Fluchtgeschichte der Syrerin Rauda Al-Taha wurde in Anwesenheit der Autorin in einer ergreifenden Lesung vorgestellt

Die Veröffentlichung der Fluchtgeschichte von Rauda Al-Taha war eine Herzensangelegenheit von Frau Schröder-Köpf um das Augenmerk auf den einzelnen zu uns geflüchteten Menschen und sein ganz individuelles Schicksal zu lenken. Es ist kein Buch über die Geflüchteten, sondern es sind die eigenen, sehr persönlichen Einblicke einer Frau, die mit ihrem Mann und ihren drei kleinen Kindern aus Raqqa in Syrien flieht. Rauda Al-Taha hat ihre Flucht eindrücklich dokumentiert – Erinnerungen an das Leben in der Heimat vor und während des Krieges, die gefährliche Flucht, das Gefühl von Verlust und Heimweh – aber auch den Neustart in Celle.

Die Erinnerungen von Rauda Al-Taha wurden in der Lesung, zu der die Landesbeauftrage am 29. September ins Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung eingeladen hatte, von der Schauspielerin Irene Kugler in sehr empathischer Weise vorgetragen und musikalisch durch den auch aus Syrien geflüchteten Oud-Spieler, Ahed Nofal, untermalt.

„Mich hat die sehr sinnliche und sehr berührende Erzählung der langen Flucht von Frau Al-Taha und ihrer Familie von Anfang an in den Bann gezogen. Diese emotionale Reise, auf die uns diese starke, selbstbewusste Autorin mitnimmt, ist eine sehr persönliche. Zugleich spiegelt sie das Schicksal Millionen von Menschen wieder, die ihre Heimat vor Krieg, Zerstörung oder Terror verlassen mussten. Was dieser Verlust und die damit verbundenen Sorgen für das einzelne „Menschsein“ wirklich bedeutet, erzählt uns Frau Al-Taha. Frau Kugler ist es in ihrer Lesung auf wunderbare Weise gelungen, all dies mit ihrer Stimme zu transportieren und der poetischen Sprache der Autorin besonderen Ausdruck zu verleihen.“

Frau Al-Taha und Frau Schröder-Köpf lernten sich 2019 bei einer Veranstaltung der Landesbeauftragten im Begegnungszentrum „Frauen(t)räume – Räume für Frauen“ im Celler Stadtteil Vorwerk kennen, wo Frau Schröder-Köpf erstmalig aus dem Manuskript von Frau Al-Taha lesen durfte und zutiefst bewegt war von der Geschichte und der poetischen Sprache. Verwirklicht wurde die Publikation in Kooperation mit der Stadträtin für Soziales und Kultur der Stadt Celle, Susanne McDowell, die die Lesung im Anschluss an Frau Schröder-Köpf auch mit einem Grußwort bereicherte. „Wir danken Frau Al-Taha, dass sie uns heute in dieser Lesung erneut an ihrer ergreifenden Geschichte teilhaben lässt. Ferner danken wir nochmals allen an der Erstellung dieser Publikation beteiligten Personen, denn genau das ist es, was wir als Gesellschaft derzeit mehr denn je brauchen: Mitgefühl und Interesse für das Schicksal und das Leben anderer Menschen,“ so Schröder-Köpf und McDowell.

Exemplare der 110 Seiten starken Fluchtgeschichte – die neben der deutschen Übersetzung auch den arabischen Originaltext sowie private Fotos und Zeichnungen enthält – können beim Verbindungsbüro der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe unter migrationsbeauftragte@stk.niedersachsen.de oder bei der Stadt Celle unter stadt@celle.de angefordert werden.

Festakt zur Eröffnung des Dokumen­tations­zentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung am 21.06.2021

Am heutigen Montag, den 21.06.2021, eröffnen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters das neue Dokumentationszentrum für Flucht, Vertreibung und Versöhnung im Anhalter Bahnhof. Damit möchte die Bundesregierung der Opfer von Flucht und Vertreibung gedenken. Weiterlesen

„Kein Ersatz für persönliche Beratung, aber wichtige Ergänzung“: Rege Diskussion über die Chancen und Grenzen der digitalen Migrationsberatung

Mehr als 200 Akteur*innen der Migrationsarbeit in Niedersachsen waren der Einladung zu einem virtuellen Austausch über das Thema „digitale Migrationsberatung: Chancen und Grenzen“ am gestrigen Dienstag, 23. März 2021 gefolgt. Dazu hatte die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe mit der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung und der Initiative „Spielfeld Gesellschaft“ eingeladen. Weiterlesen

Landesbeauftragte richtet Online-Konferenz der kommunalen Integationsbeauftragten aus

Auf der heutigen Online-Konferenz der Kommunalen Integationsbeauftragten berichteten niedersächsische Expertinnen und Experten von den teils verheerenden Folgen der Pandemie im Bereich der Integration. Weiterlesen

Große Resonanz auf digitalen Fachaustausch „Nah an den Familien – wie kann das gelingen?“

Familien, und erst recht solche mit kleinen Kindern sind zur Zeit besonders gefordert. Die zunehmende soziale Ungleichheit betrifft vor allem zugewanderte Familien und steigt in Zeiten geschlossener oder eingeschränkt arbeitender KiTas und fehlender Familienangebote nochmal mehr. Wie kann es gelingen, trotzdem in Kontakt zu bleiben, den Bedarfen der Familien und der Kinder gerecht zu werden?

Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe hatte gemeinsam mit der Landeskoordinierungsstelle Griffbereit und Rucksack KiTa  einem digitalen Fachaustausch am 15.12.2020 eingeladen, bei dem dieser Frage nachgegangen werden sollte. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Doris Schröder-Köpf aber leider nicht persönlich anwesend sein.

Ausgangspunkt waren die Programme Griffbereit und Rucksack KiTa in Niedersachsen, die in mehr als zweihundert Einrichtungen umgesetzt werden. Kernstück der Familienbildungs- und Sprachprogramme sind Eltern- oder Eltern-Kind-Gruppen, in denen Mehrsprachigkeit und die Wertschätzung der Familiensprachen Grundlage des Konzeptes sind. Schlüsselakteure dabei sind die „Elterbegleiter*innen“, die die Gruppen anleiten, einen vertrauensvollen Kontakt zu den Familien aufbauen und aktivierend auf die Bildungsbegleitung der Kinder wirken. In den letzten Monaten konnten diese Gruppen nicht im gewohnten Rahmen umgesetzt werden und die Koordinator*innen und Elternbegleiter*innen haben über kreative und digitale Formate trotzdem die meisten der Familien erreichen können. So war Information, Beschäftigung und vor allem auch weitere Anregungen in der Sprachbildung für die Familien trotz Kontaktbeschränkungen möglich.

Mehr als hundert Interessierte haben die Gelegenheit bei dem Fachaustausch genutzt, sich über die Programme zu informieren, die in Beiträgen von verschiedenen Perspektiven beleuchtet wurden. Prof. Dr. Timm Albers, der den bundesweiten Transfer von Griffbereit und Rucksack KiTa wissenschaftlich begleitet, stellte deren Resilienzfaktoren dar, besonders unter der verschärften Entwicklung sozialer Ungleichheit in Zeiten von Corona. Aus der Praxis berichtete Duygu Özbisikletci aus Lüneburg. Als Elternbegleiterin betreut sie seit Jahren zugewanderte Familien, dies in enger Zusammenarbeit mit dem Familienbüro der Stadt Lüneburg sowie eingebunden in das Bundesprogramm „Kita-Einstieg“. Die Leiterin der Stabsstelle für Migration und Teilhabe im Landkreis Peine, Emine Öztürk, griff in ihrem Kommentar die Chancen für die Integration auf, die mit den niedrigschwelligen Programmen einhergehen. Dabei stellte sie fest, dass mit Griffbereit und Rucksack KiTa auch ein hohes Maß an „emotionaler Integration“ auf allen Seiten erreicht werden kann. So leisten die Programme laut Öztürk viel für die gesamte Gesellschaft und verdienen es, fester in das Fundament des Bildungsssystems integriert zu werden.

Die Teilnehmenden brachten Ihre Anmerkungen und Fragen im Chat oder dem Online-Tool „menti“ ein. Einig waren sie sich in der Bedeutung dieser und ähnlicher niedrigschwelliger Angebote für die verschiedenen Dimensionen von Integration: „Es geht um viel mehr, als nur den Spracherwerb“.

„Nah an den Familien – wie kann das gelingen?“ Online-Fachaustausch am 15. Dezember 2020

 

„Kinder dürfen nicht Verlierer der Pandemie sein“, so ließ es die Bundesregierung im Sommer dieses Jahres verlauten. Doch hat sich gezeigt, dass besonders Familien mit herausfordernden Lebensumständen und internationaler Familiengeschichte zunehmend benachteiligt sind: Der Kontakt zu den pädagogischen Fachkräften fehlt häufig, der Austausch und die Information von und mit anderen Eltern ebenfalls. Die Netzwerke, über die auch mehrsprachige (offizielle) Informationen rund um Corona weitergegeben werden, dünnen aus. Bewährt haben sich dagegen – bereits lange vor Corona – lokale Ansprechpartner*innen, Netzwerke und Strukturen, die vor Ort die direkte Ansprache von Familien ermöglichen.

In dieser Hinsicht haben die Familien- und Sprachbildungsprogramme Griffbereit und Rucksack KiTa eine wichtige Rolle übernommen. Durch die persönliche Bindung in den Eltern- oder Eltern-Kind-Gruppen kann der Kontakt gehalten und die Familien aktiviert werden. Die Schlüsselakteure sind dabei die Elternbegleiter*innen, die die Gruppen anleiten. Sie sind Multiplikator*innen, sie kennen „ihre“ Familien, finden die richtigen Kanäle, um sie zu erreichen und lassen sich kreative Lösungen einfallen, um Informationen zu streuen und Anregungen zu verteilen. Oft sind sie auch die Einzigen, die dauerhaft Kontakt zu den Familien halten können und auch deren Nöte und Sorgen zu hören bekommen. Ihre Anbindung an die Fachkräfte und Koordinator*innen ermöglichen eine passgenaue Unterstützung.

Wie können Strategien aussehen, um Familien zu unterstützen, die noch mehr als sonst vom Ausschluss von sozialer Teilhabe bedroht sind?

Mit dieser und weiteren Fragen wollen wir uns in einem digitalen Fachaustausch beschäftigen. Aus verschiedenen Perspektiven soll beleuchtet werden, wie Griffbereit und Rucksack KiTa zur sozialen Teilhabe beitragen und Familien mit Zuwanderungsgeschichte unterstützen können:

 

Die Referent*innen

Aus der Praxis

„Was Familien brauchen“

Duygu Özbisikletci, Elternbegleiterin und Koordination Rucksack KiTa in Lüneburg

 

Aus der Wissenschaft

„Corona und soziale Ungleichheit – Schutzfaktoren und Ressourcen“

Prof. Dr. Timm Albers, Professor für inklusive Pädagogik an der Uni Paderborn und verantwortlich für die wissenschaftliche Begleitung des Bundestransfers

 

Aus der Kommune bzw. dem Landkreis:

„Integration vor Ort durch Aktivierung“

Emine Öztürk, Referat für Migration und Teilhabe im Landkreis Peine

 

Die Gastgeberinnen

Doris Schröder-Köpf, Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe

Landeskoordinierungsstelle Griffbereit und Rucksack KiTa, Landesarbeitsgemeinschaft für Soziale Stadtentwicklung

 

Wir freuen uns auf einen ertragreichen und informativen Austausch mit Ihnen!

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 14.12.2020.

Bei technischen Fragen sind wir erreichbar unter aristea.kiehl@lag-nds.de oder telefonisch unter 0511 – 12 31 28 77.

 

Hinweis:

Als ehrenamtlich tätige Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe setzt sich Doris Schröder-Köpf seit 2013 für die Belange aller in Niedersachsen lebenden Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte ein.

Griffbereit und Rucksack sind vom Verbund der Kommunalen Integrationszentren Nordrhein-Westfalen entwickelte Bildungsprogramme. Sie werden bundesweit koordiniert und verbreitet durch die LaKI (Landesweite Koordinierungsstelle KI NRW).

Die Landeskoordinierungsstelle Griffbereit und Rucksack KiTa in Niedersachsen ist angesiedelt bei der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. und wird aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finanziert. Die LAG ist eine unabhängige Landesorganisation und hat zum Ziel, Bewohner*innen von sogenannten benachteiligten Wohngebieten sowie professionelle Strukturen und Methoden der Gemeinwesenarbeit zu fördern und zu stärken.

 

thumbnail of Einladung Online-Austausch 15.12.2020 Rucksack KiTa Griffbereit

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Begegnungsarbeit in Burgdorf: Doris Schröder-Köpf virtuell zu Gast beim Nachbarschaftstreff am Ostlandring

Es war ein Besuch der etwas anderen Art, und doch in Corona-Zeiten nichts Ungewöhnliches mehr: Zugeschaltet über einen PC war Niedersachsens Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, am Dienstag, 22.9.2020, beim Nachbarschaftstreff in Burgdorf zu Besuch. Gesundheitliche Gründe ließen ein Vor-Ort-Erscheinen leider nicht zu. Dennoch nutzte Schröder-Köpf die Gelegenheit zum ausgiebigen persönlichen Austausch mit einigen zugewanderten Bewohner*innen des Ostlandrings. Weiterlesen

Innenminister Pistorius zu Gast beim Austausch der Landesbeauftragten mit den Migrantenorganisationen

Am 03.12.2019 waren der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius sowie der Landespolizeipräsident Axel Brockmann zu Gast beim turnusmäßigen Treffen der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, mit Vertreter*innen niedersächsischer Migrantenorganisationen. Weiterlesen

Auf dem Weg zu mehr politischer Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft: Podiumsdiskussion im Haus der Kulturen Braunschweig

„Politische Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft“: Das war das Thema der Podiumsveranstaltung, zu der die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, am 6.11.2019 gemeinsam mit der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Haus der Kulturen in Braunschweig eingeladen hatte (siehe Veranstaltungshinweis) Weiterlesen

Landesbeauftragte besucht Reformationsempfang: „Gleichgültigkeit lähmt eine Gesellschaft“

Am 30.10.2019 war die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, beim Reformationsempfang des Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt zu Gast. Weiterlesen