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"In meinem Ehrenamt setze ich mich dafür ein, dass die Interessen von Migrantinnen und Migranten in Niedersachsen gewahrt werden."

DORIS SCHRÖDER-KÖPF

Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe des Landes Niedersachsen

Aktuelle Informationen und Berichte

Kostenlose ÖPNV-Beförderung für Bewohnerinnen und Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes

Das Land ermöglicht den Bewohnerinnen und Bewohnern der Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) des Landes ab dem 1. Oktober 2015 die kostenlose Beförderung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Dazu soll zukünftig der Hausausweis der EAE die Flüchtlinge berechtigen. Das Land wird den Verkehrsunternehmen hierfür einen Ausgleich zahlen, der aus den Regionalisierungsmitteln finanziert wird.

Integration von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern: Das Projekt „Medici in Posterum – Ärzte für die Zukunft“

Das Projekt „Medici in Posterum – Ärzte für die Zukunft“ bietet qualifizierten Flüchtlingen mit medizinischem Hintergrund die Möglichkeit, fachspezifisches Deutsch zu lernen. Mit dem Programm soll langfristig die berufliche Integration von Asylbewerbern gefördert werden.

Mehr Personal und Geld für die Flüchtlingsversorgung in Niedersachsen – Zweiter Nachtragshaushalt für 2015 sieht Aufstockungen in unterschiedlichen Bereichen vor

Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsbewegungen nach Europa, Deutschland und Nieder-sachsen hat die niedersächsische Landesregierung entschieden, dem Parlament einen zweiten Nachtragshaushalt 2015 vorzuschlagen und darin zusätzlich rund 300 Millionen Euro bereitzustellen.

Doris Schröder-Köpf, Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe: Legale Einreisemöglichkeiten schaffen

Unterstützung von Flüchtlingskindern: 300 Sprachlernklassen im neuen Schuljahr – Heiligenstadt: „Eine große Herausforderung – aber wir fangen nicht bei null an“

Das Niedersächsische Kultusministerium weitet seine Sprachförderangebote für Kinder und Jugendliche mit Flüchtlingsgeschichte aus. So wird die Anzahl der Sprachlernklassen im kommenden Schuljahr 2015/2016 auf rund 300 erhöht, wie Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt heute (Mittwoch) in Hannover vor Journalistinnen und Journalisten erläuterte.

Flüchtlingskinder freundlich aufnehmen: Doris Schröder-Köpf wünscht allen einen guten Start ins neue Schuljahr

Heute beginnt für 838.000 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen das Schuljahr 2015/2015. Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder Köpf, wünscht allen Schülerinnen und Schülern ebenso wie ihren Müttern und Vätern und den Lehrerinnen und Lehrern einen guten Start.

Bildungschancen für Flüchtlinge: Hochschulen öffnen Wege ins Studium, Land stellt drei Millionen Euro bereit – Beispielhaftes Projekt an der HAWK

Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Bildungschancen von Abiturientinnen und Abiturienten aus Nichtakademikerfamilien sowie von Flüchtlingen zu erhöhen. Zu diesem Zweck fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Projekte an Fachhochschulen, die diesen Zielgruppen den Einstieg ins Studium erleichtern. Für das Programm „Wege ins Studium öffnen“ stehen bis 2018 insgesamt drei […]

Salzhemmendorf: 2000 Menschen besuchen Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit

Nach dem Brandanschlag auf eine bewohnte Asylbewerberunterkunft in Salzhemmendorf (Landkreis Hameln-Pyrmont) am Freitag, 28.08.2015, kamen am Nachmittag ca. 2000 Menschen zu einer Solidaritätskundgebung zusammen. Zu den Rednerinnen und Rednern zählten neben dem Landrat Tjark Bartels und Salzhemmendorfs Bürgermeister Clemens Pommerening u.a. auch die Landesbeauftragte Doris Schröder-Köpf.

thumbnail of 121-Schröder-Köpf zum Anschlag in Salzhemmendorf

Doris Schröder-Köpf: Anschlag in Salzhemmendorf ist feige und unmenschlich

Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, verurteilt den Brandanschlag auf eine Asylbewerberunterkunft in Salzhemmendorf in aller Schärfe.

Umfrage „Diskriminierung in Deutschland 2015“ der ADS

Am 1. September startet die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die größte Umfrage zum Thema „Diskriminierung in Deutschland“, die es bislang gegeben hat. Bis zum 30. November können sich alle in Deutschland lebenden Menschen ab 14 Jahren zu ihren selbst erlebten oder beobachteten Diskriminierungserfahrungen äußern.

Die Landesbeauftragte

Ziel der Landesbeauftragten ist die rechtliche, gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe der in Niedersachsen lebenden Menschen mit Migrationshintergrund. Erfahren Sie mehr…

Kontakt

Um Kontakt zum Verbindungsbüro der Landesbeauftragten in der niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover aufzunehmen, klicken Sie bitte hier…