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"In meinem Ehrenamt setze ich mich dafür ein, dass die Interessen von Migrantinnen und Migranten in Niedersachsen gewahrt werden."

DORIS SCHRÖDER-KÖPF

Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe des Landes Niedersachsen

Aktuelle Informationen und Berichte

Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen

„Vertreibungen sind Unrecht – gestern wie heute“. Unter diesem Leitgedanken hatte der Bund der Vertriebenen Landesverband Niedersachsen e.V. zum „Tag der Heimat“ am 19. September 2015 in Hannover eingeladen.

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Kontaktstudium „Pädagogische Kompetenz in der Migrationsgesellschaft – Akademische Weiterbildung für Migrantinnen und Migranten“ in Bremen und Hannover

Zum wiederholten Mal bietet die Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg Weiterbildungsmaßnahmen (sogenanntes Kontaktstudium) im Bereich (sozial-)pädagogischer Arbeitsfelder für Migrant_innen und Geflüchtete an, die ein Studium, eine Ausbildung oder Berufserfahrungen in (sozial-)pädagogischen oder sozialen Berufsfeldern aufweisen und diese Qualifikationen vertiefen und ausweiten möchten.

Premiere des Dokumentarfilms „Friedland“

Der neue Film der Regisseurin Frauke Sandig mit dem Titel „Friedland“ wurde am 15. September 2015 in der St. Norbert Kirche in Friedland vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport und vom Team Museum Friedland vorgestellt. An der Diskussionsrunde nahm auch die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, teil.

Flüchtlingskinder: Telefonische Fachberatung für KITAS und Grundschulen heute gestartet

Die aktuelle Flüchtlingssituation führt in Kindertagesstätten und Schule zu bislang ungewohnten Situationen und Herausforderungen. Passgenaue Informationen und Beratung sollen Pädagogische Fachkräfte im Umgang mit Flüchtlingskindern und ihren Familien unterstützen. Die telefonische Beratungszeit ist mittwochs von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Nummer 0511 / 856 44 513. Zudem ist eine Kontaktaufnahme per Email möglich: […]

Niedersächsische Landesregierung beschließt Entwicklungspolitische Leitlinien

Die Niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Sitzung am (heutigen) Dienstag die Entwicklungspolitischen Leitlinien des Landes Niedersachsen beschlossen. Mit diesen Leitlinien stellt die Landesregierung die Weichen in Niedersachsen für die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeits- und Entwicklungsziele (engl. Sustainable Development Goals), die auf der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York (25. bis 27. September 2015) beschlossen werden.

thumbnail of 133-Glückwünsche Neujahrsfest, Rosch ha-Schana

Glückwünsche an alle niedersächsischen Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens zu ihrem Neujahrsfest, Rosch ha-Schana!

Ministerpräsident Stephan Weil und die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe Doris Schröder-Köpf überbringen allen jüdischen Bürgerinnen und Bürgern und ihren Familien in Niedersachsen beste Wünsche zum Neujahrsfest Rosch Haschana 5776.

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Wie kann ich helfen? Broschüre bietet Tipps und Informationen zum ehrenamtlichen Engagement in der Flüchtlingshilfe

Von der „Caritas in Niedersachsen“, dem „Diakonischen Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.“ und dem „Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers“ ist die Publikation „Flüchtlinge in Niedersachsen. Was kann ich tun? Tipps und Informationen für (ehrenamtliche) Begleiterinnen und Begleiter von Flüchtlingen“ herausgegeben worden.

Kostenlose ÖPNV-Beförderung für Bewohnerinnen und Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes

Das Land ermöglicht den Bewohnerinnen und Bewohnern der Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) des Landes ab dem 1. Oktober 2015 die kostenlose Beförderung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Dazu soll zukünftig der Hausausweis der EAE die Flüchtlinge berechtigen. Das Land wird den Verkehrsunternehmen hierfür einen Ausgleich zahlen, der aus den Regionalisierungsmitteln finanziert wird.

Integration von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern: Das Projekt „Medici in Posterum – Ärzte für die Zukunft“

Das Projekt „Medici in Posterum – Ärzte für die Zukunft“ bietet qualifizierten Flüchtlingen mit medizinischem Hintergrund die Möglichkeit, fachspezifisches Deutsch zu lernen. Mit dem Programm soll langfristig die berufliche Integration von Asylbewerbern gefördert werden.

Mehr Personal und Geld für die Flüchtlingsversorgung in Niedersachsen – Zweiter Nachtragshaushalt für 2015 sieht Aufstockungen in unterschiedlichen Bereichen vor

Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsbewegungen nach Europa, Deutschland und Nieder-sachsen hat die niedersächsische Landesregierung entschieden, dem Parlament einen zweiten Nachtragshaushalt 2015 vorzuschlagen und darin zusätzlich rund 300 Millionen Euro bereitzustellen.

Die Landesbeauftragte

Ziel der Landesbeauftragten ist die rechtliche, gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe der in Niedersachsen lebenden Menschen mit Migrationshintergrund. Erfahren Sie mehr…

Kontakt

Um Kontakt zum Verbindungsbüro der Landesbeauftragten in der niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover aufzunehmen, klicken Sie bitte hier…