Begegnungsreihe der Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe

gemeinsam mit dem Praxisnetzwerk für soziale Stadtentwicklung

Zuwanderung in Niedersachsen hat zuletzt verstärkt in ganz bestimmte, zumeist sozial benachteiligte Wohnquartiere stattgefunden. Für die BewohnerInnen dieser “Ankunftsorte” und ihre professionellen UnterstützerInnen ist Integration keine neue Herausforderung, sondern über Jahre oder Jahrzehnte entwickelte Praxis. Hier lässt sich konkret lernen, was es bedeutet und wie es gelingen kann, tagtäglich in einer vielfältigen Nachbarschaft nicht nur miteinander auszukommen, sondern auch das Zusammenleben gemeinsam zu gestalten.

Mit der Veranstaltungsreihe „Wir leben zusammen“ (in Kooperation mit dem Praxisnetzwerk für Soziale Stadtentwicklung)  möchte die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, auf das gute Zusammenleben aufmerksam machen, das in den kulturell vielfältigen Stadtteilen, Nachbarschaften und Wohnquartieren von engagierten Menschen mit großem Engagement selbst gestaltet wird.

„Wenn wir über gelingende Integration in unserer Einwanderungsgesellschaft sprechen, ist die Begegnung zwischen Einheimischen und Zugewanderten in den Wohnvierteln und ‚Ankunftsorten‘ von größter Bedeutung. Deren BewohnerInnen sind deshalb wahre ExpertInnen der Begegnung in Vielfalt. Viele von ihnen engagieren sich tagtäglich für das Gemeinwesen, in ihrem direkten Lebensumfeld, in vielen Orten in ganz Niedersachsen,“ so Schröder-Köpf.

Die regelmäßig organisierten Veranstaltungen finden in Kooperation mit verschiedenen Projektträgern in ganz Niedersachsen statt und können ganz unterschiedliche Formate annehmen. Berichte und ausführliche Informationen zu den bisherigen „Stationen“ finden Sie weiter unten.