Föderation Türkischer Elternvereine in Niedersachsen e.V. wird freier Träger der Jugendhilfe – Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt überreicht Anerkennungsbescheinigung

Die Übergabe der Bescheinigung als freier Träger der Jugendhilfe an FöTEV-Nds. e.V. durch Sozialministerin Cornelia Rundt findet statt am Donnerstag, 30.03.17, um 9.30 Uhr im Niedersächsischen Sozialministerium. Weiterlesen

Doris Schröder-Köpf zum „Internationalen Tag gegen Rassismus“

Die Landesbeauftragte spricht sich in ihrer Pressemitteilung anlässlich des heutigen (21.03.2016) „Internationalen Tag gegen Rassismus“ für ein friedvolles Miteinander und gegen Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit aus. Weiterlesen

Tag der Kriminalitätsopfer: Opferschutz-Webseite der Landesregierung in vier Sprachen

Hiermit möchten wir Sie auf die Pressemitteilung des Niedersächsischen Justizministerium hinweisen. Weiterlesen

Neue Förderrunde für Programm „Förderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt” (FIFA) mit Schwerpunkt für geflüchtete Frauen

Hiermit möchten wir Sie auf die Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 10.03.2017 aufmerksam machen: Weiterlesen

700 Ehrenamtliche diskutieren bei Integrationskongress die neuen Herausforderungen

Cornelia Rundt: „Das Bündnis ,Niedersachsen packt an!‘ funktioniert, gute Zukunftsperspektiven für Zugewanderte und Gesellschaft werden eröffnet!“

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Presseinformationen zum Internationalen Frauentag

Zum heutigen (08.03.2017) Internationalen Frauentag möchten wir Sie auf zwei Presseinformationen von Doris Schröder-Köpf und von Ministerpräsident Stephan Weil aufmerksam machen. Weiterlesen

Opferschutz-Webseite jetzt auch in arabischer Sprache – Justizministerin Niewisch-Lennartz: „Wir bieten den zu uns geflüchteten Menschen Unterstützung an.“

Schutz und Hilfe für Opfer von Straftaten sind für die Niedersächsische Landesregierung zentrale Aufgaben. Ein Meilenstein war deshalb bereits die Einrichtung der Opferschutz-Webseite www.opferschutz-niedersachsen.de. Weiterlesen

Erklärung der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2017

„Auch 72 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der Konzentrationslager Auschwitz gibt es immer noch Menschen, die abscheuliche Aussagen treffen wie der AfD-Politiker Höcke. Auch Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Gewalttaten gegen Schutzsuchende, rassistische Hetze im Internet oder auf der Straße sind Alltag in Deutschland. Rassistisches Denken breitet sich wieder in der Mitte der Gesellschaft aus. Deshalb sind wir alle gefordert und müssen nicht nur an einem Tag wie heute mahnen: Weh­ret den Anfängen! Wir dürfen nicht wegschauen und nicht schweigen. Hetzern, Populis­ten und rechtem Terror müssen wir entschlossen entgegentreten!

Die mahnenden Worte des damaligen Bundespräsidenten Herzog aus dem Jahre 1996 sind nach wie vor aktuell. Er sagte an­lässlich der Proklamation des Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, ‚die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Ge­nerationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken‘.“

Hintergrund:
Der am 10. Januar 2017 verstorbene Bundespräsident Roman Herzog proklamierte 1996 den 27. Januar als
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Seitdem ist dies ein bundesweiter gesetzlicher Gedenktag. Er bezieht sich als Jahrestag auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee. Im Jahr 2005 wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt.


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Pressemitteilung (Pdf)

Eröffnung der Ausschreibung zum 8. Niedersächsischen Integrationspreis 2017

Das Land Niedersachsen würdigt mit dem Integrationspreis 2017 bereits zum achten Mal besonderen Einsatz für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Mit dem Preis sollen Initiativen, Vereine, Institutionen, Unternehmen, Betriebe oder Handwerkskammern ausgezeichnet werden, die Flüchtlinge oder andere Migrantinnen und Migranten in Niedersachsen durch spezifische Ansätze und Projekte bei der Integration in Ausbildung unterstützen. Weiterlesen

„Migration und Teilhabe in Niedersachsen – Integrationsmonitoring 2016“ fertiggestellt: 30 Prozent aller Asylanträge entfallen auf Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren

Der aktuelle Bericht „Migration und Teilhabe in Niedersachsen – Integrationsmonitoring 2016“ bietet umfangreiche statistische Angaben zur strukturellen Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Ausführlich beleuchtet der diesjährige Bericht die Situation von Geflüchteten im Land. So hat sich beispielsweise die Zahl der Asylanträge von 2013 bis 2015 in Niedersachsen mehr als verdreifacht.

„Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Zuwanderung muss geführt werden. Dies allerdings auf der Grundlage fundierter Daten, nicht aufgrund von Vorurteilen oder mit falschen Behauptungen“, sagt die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt. Der aktuelle Bericht sei dafür eine gute und wichtige Basis, denn er biete eine Vielzahl statistischer Daten zur Entwicklung und zum Stand von Migration und Teilhabe in Niedersachsen, so Rundt.

Der Bericht beinhaltet landesweite Daten zu vielen Indikatoren sowie kleinräumige Daten bis zur Landkreisebene. Ein eigener Berichtsteil ist den nach Niedersachsen geflüchteten Menschen und ihrem Ankommen in Niedersachsen gewidmet. Erläutert werden die Entwicklung der Flüchtlingszuwanderung, die demographischen Merkmale dieser Personengruppe sowie die Rechtsgrundlagen, nach denen sich ihr Aufenthalt richtet. Mit Blick auf die Verdreifachung der Zahl der Asylanträge von 2013 bis 2015 fällt beispielsweise der sehr hohe Anteil von Kindern und Jugendlichen auf: In 2015 entfielen nahezu ein Drittel (30,1 %) der Asylanträge auf Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren.

Ein besonderes Augenmerk ist auf die Gruppe der unbegleiteten Minderjährigen gerichtet, deren Zahl sich zum Stichtag 30.09.2016 auf 5322 belaufen hat (derzeit sind 5.299 unbegleitete minderjährige Ausländer in Niedersachsen gemeldet).

Ferner enthält der Bericht Aussagen über die starke Unterstützung für Geflüchtete durch Ehrenamtliche. Mit den Zugangsmöglichkeiten zum Arbeitsmarkt und den Unterstützungsleistungen des Landes werden wichtige Anliegen für eine gelingende Integration beschrieben. Hervorzuheben ist dabei, dass Deutschland und damit auch Niedersachsen im Vergleich zu den meisten anderen europäischen Staaten einen überdurchschnittlichen Beitrag zur Aufnahme der Flüchtlinge geleistet hat. So sind EU-weit im Jahr 2015 über 36 % aller Asylanträge in Deutschland gestellt worden.

Niedersachsen setzt sich für eine rasche Aufnahme von Flüchtlingen in die Maßnahmen der Sprach- und Arbeitsmarktförderung nach deren Ankunft in Deutschland ein. Ministerin Rundt: „Zum Wohle der Gesamtgesellschaft ist eine erfolgreiche Integration aller Zuwanderinnen und Zuwanderer unser vorrangiges Ziel.“ Beispielsweise stehen die Basissprachkurse des Landes allen Geflüchteten offen, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus.

Ministerin Rundt: „Bei der derzeitigen Diskussion über die Aufnahme von Flüchtlingen sollten wir gemeinsam nicht aus dem Blick verlieren, dass wir Menschen in großer Not helfen. Diese Hilfe fordert uns alle, aber sie überfordert uns nicht.“

Servicehinweis:

Der Bericht und die Datenblätter stehen online unter http://www.ms.niedersachsen.de/themen/integration/integrationsmonitoring/integrationsmonitoring-91266.html bereit.

Basisdaten zu Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Niedersachsen sind mit kartografischer Darstellung auch über das Regionalmonitoring Niedersachsen abrufbar (www.regionalmonitoring.niedersachsen.de).


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Pressemitteilung des Nds. Sozialministeriums

Schulsozialarbeit an Berufsbildenden Schulen: 47 zusätzliche sozialpädagogische Fachkräfte sollen bei Flüchtlingsintegration unterstützen

Das Niedersächsische Kultusministerium stärkt damit erneut die „Schulsozialarbeit“ im Land. An den niedersächsischen berufsbildenden Schulen können bis zu 47 zusätzliche sozialpädagogische Fachkräfte eingestellt werden. Weiterlesen

Hochschulen für Menschen mit ausländischen Abschlüssen öffnen – Wissenschaftsministerium fördert sechs Projekte

Hiermit möchten wir Sie auf die Pressemitteilung vom 17.01.2017 des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur aufmerksam machen. Weiterlesen