Interview in der Neuen Presse: Die Doppelpass-Debatte

Im Interview mit Dirk Altwig von der Neuen Presse am 20.04.2017 sprach sich Doris Schröder-Köpf dafür aus, dass das Wahlrecht an den Lebensmittelpunkt geknüpft werden sollte. Weiterlesen

Doris Schröder-Köpf spricht am 27.08.2016 bei „Radio Aktiv“

Im Bad Pyrmonter Radiosender „Radio Aktiv“ spricht am 27.08.2016 die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe Doris Schröder-Köpf über die Herausforderungen der Integration geflüchteter Menschen in Niedersachsen.

Dabei sei Sprache der Schlüssel, um Zugang zur hiesigen Gesellschaft zu finden und am allgemeinen Leben teilzunehmen. Auch gelte es, die nach wie vor vielen ehrenamtlich tätigen Menschen zu bestärken, gerade wenn sie für ihr Engagement kritisiert werden. „Je mehr wir tun, um den Geflüchteten die Eingewöhnung zu erleichtern (…) und je schneller sie Teil der Gesellschaft werden, desto besser ist es für die ganze Gesellschaft“.

Ferner betont Schröder-Köpf, dass „das Einzige, was wirklich zählt, um nachhaltig Vorurteile abzubauen und Angst zu überwinden hilft, die Begegnung ist“. Aus diesem Grunde sei es unabdingbar, auf allen Ebenen – in den Kommunen vor Ort, in den Kirchengemeinden oder Vereinen – Möglichkeiten der Begegnung und des Dialogs zu schaffen.

http://www.radio-aktiv.de/index.php/beitraege-anhoeren

 

Doris Schröder-Köpf: Gesicht zeigen gehört zur kulturellen Identität des Landes

Den Antrag einer Muslimin, im Unterricht am Abendgymnasium Sophie Scholl einen Gesichtsschleier tragen zu dürfen, hat das Verwaltungsgerichts Osnabrück am 22.08.2016 abgelehnt. Hierzu erklärt die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf:

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Das rote Sofa: „Eine gute Investition in die Zukunft“

Doris Schröder-Köpf und Jasmin Arbabian-Vogel im Interview mit Hallo Wochenblatt.

„Es gibt nicht nur Herausforderungen, es gibt auch Chancen in Bezug auf die Flüchtlingssituation“ Weiterlesen

Interview mit syrischem Flüchtling: „Deutschland kann meine neue Heimat werden“

Abdi M. ist jung, selbstbewusst, ehrgeizig, spricht fließend deutsch. Und Abdi ist allein in Deutschland: Vor vier Jahren sah der heute 21-Jährige seine Familie das letzte Mal. Wie er haben alle seine Angehörigen die syrische Heimat in der Nähe der Stadt Aleppo verlassen müssen; er ist der einzige unter ihnen, der in der Bundesrepublik auf seine Asylbescheinigung wartet – seit fast einem Jahr.

Im Interview, das wir mit Abdi anlässlich des UNO-Weltflüchtlingstages am 20. Juni geführt haben, berichtet er von seiner beschwerlichen Odyssee durch Europa, von der Selbstverständlichkeit, die deutsche Sprache zu erlernen, und von seinen Träumen und Zielen, die er in der „neuen Heimat“ unbedingt erreichen möchte.

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„Wir zwingen die Menschen auf die Schlepperboote“: Interview der Landesbeauftragten in der WELT

Im Interview mit der WELT äußert sich die niedersächsische Migrationsbeauftragte Doris Schröder-Köpf über das Einwanderungsland Deutschland, über die großen Herausforderungen für Land und Kommunen bei der Flüchtlingsunterbringung und über Europas „unmenschlichen“ Umgang mit Schutzsuchenden. Sie fordert eine grundlegende Asylreform und schlägt ein Ministerium für Einwanderung vor.

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Flüchtlinge auf ihrem Bildungsweg unterstützen: Was können Unis tun? Diskussionsveranstaltung der Universität Hildesheim

Am 23. und 24. April 2015 fand an der Universität Hildesheim eine Fachdiskussion über das Menschenrecht auf Bildung und seine Umsetzung in Deutschland statt. Dabei ging es auch um den
Bildungserfolg von Kindern in der Migrationsgesellschaft, der auch vom Rechtsstatus abhängt. Unter den etwa 160 Teilnehmern aus Wissenschaft und Praxis, Studierende, Flüchtlinge und zivilgesellschaftlich Aktive war auch die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf.

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